Testbericht Taschenlampen: Welche Taschenlampe mit LED?

Um sich bei der Suche nach einer passenden LED-Taschenlampe nicht in der Angebotsvielfalt zu verlieren, ist es ratsam, etwas Zeit auf eine gedankliche Vorauswahl zu verwenden. Welche Merkmale sind für eine positive Kaufentscheidung unverzichtbar, welche hilfreich und was kann vernachlässigt werden? Welche Lampe mit welchem Leuchtmittel für welchen Einsatzzweck passend ist – darauf soll unser LED Taschenlampen Test eine Antwort liefern.

Das Leuchtmittel bestimmt die Stromversorgung

Testbericht Taschenlampen die passende LED Taschenlampe finden

Auf den Einsatzzweck kommt es bei einer LED Taschenlampe an. Um die passende Lampe zu finden, muss jedes Produkt genau getestet werden. © Peter Atkins – Fotolia.com

Der Einsatzzweck einer LED-Taschenlampe gibt das wichtige Kriterium der Lichtleistung vor. Ob das Leuchtmittel LED das passende Leuchtmittel ist, ob die Reichweite und das Gewicht den persönlichen Ansprüchen genügt und ob die persönliche Power Taschenlampe eine Stablampe sein soll, sind persönliche Fragen, die vor einen Kauf geklärt werden müssen. Zuerst sollte über das Leuchtmittel eine Entscheidung gefällt werden, denn das Leuchtmittel bestimmt die Anforderungen an die Stromversorgung der Taschenlampe. Vorteile bietet da das Leuchtmittel LED. Moderne LED-Taschenlampen haben verschiedene Betriebsmodi für die ihnen abverlangte Leistung. Große Leistung (High Power Mode), wenn es darauf ankommt und sparsameres Licht, wenn die Batterie geschont werden soll. Schließlich soll das Licht über einen längeren Zeitraum in der gewünschten Stärke gleichbleibend abrufbar sein.

High Power Taschenlampe als Status-Symbol

Den Strom für eine Power Taschenlampe liefern Batterien. Teilweise wird eine Lieferung inkl. Batterien angeboten. Zu beachten gilt neben dem Leuchtmittel, ob die gewünschte Lampe über fest verbaute Akkus verfügt, oder ob man die Stromversorgung über austauschbare Akkus bereitstellen kann. Letztere können in Form von kompakten Micro, Mignon oder großvolumige Mono-Batterien die Stromversorgung der Taschenlampe gewährleisten. Von Lampen, deren Stromversorgung mittels kleiner Knopfzellen erfolgt, ist abzuraten. Zu teuer ist der Betrieb und zu schwach die gewünschte Lichtleistung und Leuchtweite einer Mini-Taschenlampe. Bei einem Kauf ebenso wichtig zu beachten, ob Ladegeräte nur als Zubehör erhältlich sind, oder ob dies bereits dem Set beiliegt.

Ein Grundsatz bleibt trotz der rasanten technischen Fortschritte beim Lampenbau bestehen – Leistung beansprucht Platz und beeinflusst das Gewicht einer Taschenlampe maßgeblich. Eine Stablampe bietet aufgrund ihrer Form den größten Platz um notwendige Batterien in sich aufzunehmen. Eine richtige Power Taschenlampe wird aktuell meist in Form einer Stablampe mit dem Leuchtmittel LED angeboten. Im Vergleich dazu die Stirnlampe: Sie bietet, sofern nicht der Akku in einem Gürtel untergebracht, am wenigsten Platz um den Strombedarf der Lampe über Stunden zu decken. Der Zweck der Anwendung gibt auch hier das Erforderliche vor.

Testbericht Taschenlampen: Welche Taschenlampe mit LED?

Die Qualität des Leuchtmittel LED einer Taschenlampe sorgt für große Unterschiede. Einfache Modelle sind mit herkömmlichen Leuchtdioden bestückt. Hier definieren Anzahl und Stärke der einzelnen Diode die Lichtleistung. Höhere Ansprüche erfüllen Hochleistungs-LEDs. Sind sie verbaut, lässt sich die Lichtausbeute erheblich steigern, ohne dass der Stromverbrauch in gleichem Masse zunimmt. Wer sich eine High Power Taschenlampe kaufen möchte, sollte sehr auf das verbaute LED Leuchtmittel, den Akku und die Reichweite achten.

Licht ist nicht gleich Licht und regelmäßig ein Kompromiss. Strahlungsintensität, Helligkeit, Lichtfarbe und Lichtkegel ergeben zusammen das Gesamtbild. Es muss stimmig sein und die Einzelkomponenten dürfen qualitativ nicht zurückstehen. Bereits eine hochwertige Kunststofflinse als Reflektor erzielt ein gutes Ergebnis und gewährleistet eine gute Reichweite. Eine Glaslinse mit zusätzlicher Antireflexionsschicht bietet zweifellos mehr Qualität.

Die LED-Taschenlampe muss passen. Daher ist die sich selbst stellende Frage “Welche LED-Taschenlampe?” sehr wichtig. Zum Zweck und vor allen Dingen zur Hand, die sie halten will. Das Gehäusematerial beispielsweise aus Aluminium, eine saubere Verarbeitung, das Gewicht und eine annehmbare Größe und Form wie eine Stablampe bestimmen ebenfalls die Wertigkeit und die Akzeptanz einer Taschenlampe. Wer Lampen auch Outdoor, also beispielweise beim Camping, Garten, Freizeit und Hobby nutzen möchte, sollte zudem auf extreme Witterungsverhältnisse achten. Es ist ratsam, in diesem Fall auf eine wasserdichte Lampe zurückzugreifen. Ob eine Lieferung inkl. Batterien oder mit Akku erfolgt, sollte keine grundlegende Kaufentscheidung sein. Oftmals verursachen High Power Taschenlampen, deren Lieferung oftmals inkl. Batterien erfolgt, große Folgekosten, da der Stromhunger dieser Power Lampen entsprechend hoch ist.

Wer eine Taschenlampe nur als Statussymbol kaufen möchte, kann getrost auf einen hohen Preis als Entscheidungskriterium setzen. Er muss nur nach „Super“, „Bestseller“ oder auf den Hersteller achten und muss nicht weiter vergleichen. Andere Käufer sollten das Leuchtmittel, die Leuchtweite und den Stromverbrauch beachten. Für diese Zielgruppe ist unser Testbericht über LED Taschenlampen gedacht.

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