Fenix PD35 LED Taschenlampe

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Die Fenix PD35 ist eine extrem helle Taschenlampe, die in dunklen Ecken und in Außenbereichen für Helligkeit sorgt. Klein dimensioniert und doch hell und nicht zu schwer überzeugt die taktische Taschenlampe die Nutzer. Ihre maximale Lichtleistung liegt bei 960 Lumen.

fenix pd35 zerlegt
Die Fenix PD35 wird mittels zwei CR123-Batterien oder einem 18650-Akku betrieben. Im Lieferumfang sind, je nach Angebot, zwei Duracell-Batterien, inklusive. Wir testen unsere CR123-Taschenlampen mit Energizer Lithium-Zellen.

Fenix PD35: Die technischen Daten

Fenix PD35 Tack Pd35tac mit 1000 Lumen
Fenix PD35 Tack Pd35tac mit Aluminium Gehäuse erzeugt einen breiten Lichtkegel, mit einem deutlich hellen Punkt im Zentrum.

Die LED Taschenlampe leuchtet mit Cree XM-l2 U2 LEDs. Sie haben eine Lebensdauer von 50.000 Stunden. Die LED Taschenlampe verfügt über fünf Lichtmodi und kann als Stroboskop Taschenlampe genutzt werden.
Die Fenix PD35 merkt sich die letzte Einstellung und schaltet sich mit dieser neu ein. Dies bedeutet, dass die Taschenlampe im gleichen Modus startet, wie sie zuvor ausgeschaltet wurde. Die Lampe ist bis zwei Meter wasserdicht (IPX-8). Ihre Maße liegen bei 13,9 cm Länge und bei einem Kopfdurchmesser von 2,6 cm. Die keine Taschenlampe wiegt ohne Batterien 87 Gramm. Mit zwei CR123-A Batterien haben wir ein Gewicht von 120 Gramm gemessen.
Am Schaft befindet sich ein Gürtelclip. Im Lieferumfang befinden sich eine Handschlaufe, ein Gürtelholster und ein Ersatz-O-Ring. Zusätzlich besitzt die LED Taschenlampe einen Clip für die Kleidung.

Modi, Lumen und Brenndauer laut Hersteller

Modus Turbo Hell Mittel Dunkel Eco Strobe
Helligkeit 960 Lumen 460 Lumen 180 Lumen 50 Lumen 14 Lumen 960 Lumen
Brenndauer 1h 10min 3h 15min 10h 38h 150h

Bedienung der LED Taschenlampe

Der Ein-/Aus-Taster befindet sich am hinteren Ende der Stroboskop Taschenlampe. Er lässt sich gut erreichen. Darauf haben wir in unserem Taschenlampen Test geachtet. Die Bedienschalter, in unserem Test der TK16 moniert, sind bei dieser Lampe deutlich besser platziert.
Die Lichtmodi werden am seitlichen Taster durch mehrmaliges Drücken eingestellt. Wird der Schalter eine Sekunde gedrückt, dann blinkt die Taschenlampe als Stroboskop Taschenlampe. Durch einen weiteren Druck von drei Sekunden wechselt die Anzeige zum SOS-Modus.

Taschenlampen-Test: Fenix PD35 im Taschenlampen-Vergleich

Das Design der Fenix PD35

Das Gehäuse der PD35 LED Taschenlampe hat eine hart-anodisierte Oberfläche, das die LED Taschenlampe unempfindlich gegen Kratzer und Beschädigungen macht. Das Design ist durch die Halteklammer wegrollsicher und der Schalter ist gegen unbeabsichtigtes Einschalten geschützt. Überhaupt liegt diese schmale und optimal im Gewicht ausbalancierte Taschenlampe gut in der Hand. Durch den gleichmäßigen Durchmesser und das Metallgehäuse vermittelt die Fenix Taschenlampe einen hochwertigen Eindruck, der auch durch die Laufleistung und Lichtleistung nicht enttäuscht wird.

Die Betriebsmodi der PD35

Die PD35-Taschenlampe mit Aluminium Gehäuse erzeugt einen breiten Lichtkegel, mit einem deutlich hellen Punkt im Zentrum. Eine Fokussierung erlaubt auch diese Fenix Taschenlampe nicht. Ein Punktstrahler ist die PD35 nicht und zum Betrachten kleiner Objekte aus großer Entfernung, wie ich Jäger vielleicht benötigen, eher nicht geeignet. Umso besser beleuchtet die kleine Taschenlampe den Weg beim Gassi gehen. Waldwege leuchtet die Fenix optimal aus, wie auch in unserem Testvideo zu sehen ist.
Alle Stufen müssen nacheinander durchgeschalten werden, ehe man zur kleinsten Leuchtstufe der Stabtaschenlampe gelangt. In der höchsten Stufe wird die Leuchtkraft bereits nach fünf Minuten reduziert.

Vergleich Fenix PD35, PD40, Fenix TK16 und Fenix TK35UE (2018) LED Taschenlampe

Bild
Name Fenix PD35 Fenix PD40 Fenix TK16 Fenix TK35UE (2018)
Hersteller Fenix Fenix Fenix Fenix
Max. Leuchtkraft 1000 Lumen 1600 Lumen 1000 Lumen 3200 Lumen
Leuchtmittel LED Cree XM-L2 U2 Cree MT-G2 neutral white Cree XM-L2 U2 CREE XHP70 LED
Anzahl Leuchtmittel 1 1 1 1
Gehäuse Aircraft Grade Aluminium Aluminium Flugzeug-Aluminium Flugzeug-Aluminium T3
Energieversorgung 2x CR123A Batterie 1x 26650 2x CR123A-Batterien oder 1x 18650 Akku 2x 18650
Wasserdicht IPX-8 IPX-8 IPX-8 IP68
Maße L/D/K 13,7 x 2,54 cm 14,5 x 4,0 cm 14,0 x 2,5 x 3,4 cm 16,4 x 4,8 x 4,3 cm
Gewicht (ohne Batterien) 89g 175g 122g 286g
Manual Bedienungsanleitung Fenix PD35 Bedienungsanleitung Fenix PD40 Bedienungsanleitung Fenix Fenix TK16 Bedienungsanleitung Fenix TK35UE (2018)
Testbericht Testbericht Fenix PD35 Testbericht Fenix TK16 Testbericht Fenix TK35
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Die Fenix PD35 im Langzeittest

In unserem Langzeittest haben wir die PD35 mit zwei Duracell CR123A Lithium-Batterien getestet. Wir starten alle Lampen im stärksten Modus und prüfen, wie lange die Lampe leuchtet. Auch interessiert uns, wann die Lampe in einen schwächeren Modus wechselt. Wir sehen bereits nach 45 Minuten, wie der Lichtkegel deutlich zurückgeht. Dieser bleibt dann jedoch in den kommenden drei Stunden relativ konstant. Nach 13 Stunden und 30 Minuten wird der Lichtkegel erneut schwächer. In der 24. Stunde regelt die PD35 noch weiter herunter. Nach 27 Stunden ist der Leuchtkegel fast verschwunden. Eine Nutzung ist fast nicht mehr möglich. Nach rund 29 Stunden schaltet die Lampe endgültig aus.

Wärmeentwicklung fenix pd35
Die Fenix PD35 wird in unserem Taschenlampen Test nur knapp 40° Celsius warm. Diese Spitzentemperatur erreicht die LED Taschenlampe ausschließlich im Turbo-Modus. Im Vergleich zur TK16 von Fenix bleibt die PD35 rund zehn Grad kühler.

Die Wärmentwicklung der Fenix PD35

Auch die PD35 musste sich in unserem Testlabor einem Wärmetest unterziehen. Wir schalten die Lampe mit einem Satz frischer Batterien im stärksten Modus an und messen kontinuierlich vier Stunden lang die Temperatur am Lampenkopf und am Schaft. Die Fenix PD35 erreicht bereits zehn Minuten ihre maximale Temperatur von 39,9° Celsius. Dies ist rund zehn Grad geringer, als beispielsweise die Sptzentemperatur der von uns getesteten Fenix TK16.
Dann nimmt die Temperatur ab, bleibt aber bis zum Testende nach 120 Minuten deutlich über der Raumtemperatur. Das Abnehmen der Temperatur hat einen einfachen Grund: Die Elektronik regelt die Leistung der Lampe herunter, so dass Batterien und die Hand des Benutzers geschont werden.

Taschenlampen-Vergleich: Fenix PD35 und die Fenix TK16

Das Fazit: Die PD35 im Taschenlampen Test

Die Fenix PD35 eignet sich für viele Aktivitäten im Indoor- und Outdoor-Bereich. Durch ihr ausgewogenes Design, ihr geringes Gewicht auch mit Batterien und ihre hohe Leuchtkraft, hat die PD35 bei unseren Tester einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Das Aluminium-Gehäuse ist robust und liegt sehr gut in der Hand. Die Schalter sind optimal platziert. Der Ein-/Ausschaler am Ende ist robust, der Modi-Schalter vor dem Lampenkopf, in Daumen-Reichweite, optimal platziert (vergleiche Testbericht „Fenix TK16“). Gerade im Hinblick auf die TK16, die laut Hersteller 1.000 Lumen liefert und die hier getestete PD35, die je nach Lieferserie 960 bzw. 1.000 Lumen liefert, sind bei der Lichtleistung Unterschiede zu erkennen, die jedoch in der Praxis weniger von Bedeutung sein sollten. Wer gier Vergleiche ziehen möchte, kann gerne unser Testvideo zu Rate ziehen, in dem wir diese beiden LED Taschenlampen direkt miteinander vergleichen.
Mit dem kleinen Reflektordurchmesser von 2,46 cm sind der Lichtkegel und die Lichtleistung beachtlich. Auch Randbereiche sind gut sichtbar. Wissend von der schon Fenix-typischen Erwärmung von fast 50° Celsius im Turbo-Modus erwärmt sich die PD35 nur bis knapp 40° Celsius. Gleich bleibend sind die hohen Batteriekosten, da auch diese Fenix zwei CR123-A Batterien verbraucht, was bei einem Batteriepreis von mindestens zwei Euro pro Stück vier Euro Batteriekosten pro Satz bedeutet.
Die Frage, ob wir die PD35 oder die TK16 von Fenix kaufen würden, haben wir bereits ausführlich in unserem Testvideo beantwortet. Geneigten Käufer legen wir dieses Testvideo ans Herz. Wer auf das Video verzichten möchte, dem sei hier schon verraten: Wir würden die PD35 der TK16 bei einem Neukauf vorziehen.

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Rainer Hoppe

Über den Autor: Rainer Hoppe ist ein kritischer Produkt-Tester. Er hat bereits über 300 aktuelle Test-Berichte veröffentlicht. Rainer ist Anfang 30 und begeisterter Technik und Computer-Fan. In seiner Freizeit fährt er Mountain-Bike. Seit kurzem ist er stolzer Vater einer kleinen Tochter.

Rainer Hoppe

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Ein Gedanke zu „Fenix PD35 LED Taschenlampe“

  1. Wow 960 Lumen sind echt nicht schlecht!
    Habe ich richtig verstanden, dass es zwei Schalter zum bedienen gibt ?
    LG Achim ;)

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