LED Lenser P5

ledlenser p5r.2
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Zwei Leuchtzwerge von LED Lenser für die Hosentasche

ledlenser p5r.2
Der grundlegende Unterschied zwischen der LED Lenser P5.2 und P5R.2 liegt in der Akkutechnik der P5R2. Sie leuchtet deutlich heller und bietet einen SOS-Modus.
Mit der LED Lenser P5.2 und der LED Lenser P5R2 erweitert Zweibrüder die praktische P-Serie der LED-Lenser Taschenlampen um zwei exklusive Modelle. Klein und handlich mit einer Länge um 15 cm überzeugen die Leuchtzwerge mit ihrer High End Power LED, die auch im entfernteren Lichtkegel hell und dunkel klar gegeneinander abgrenzt. Umrisse lassen sich durch das leicht bläuliche Licht ausgezeichnet fokussieren. Die LED Lenser P-Serie eignet sich zum Fokussieren und zum Ausleuchten großflächiger Bereiche. Zum Lieferumfang gehören praktische Features.

Die LED Lenser P5.2 Taschenlampe

Die Taschenlampe hat als praktischer Begleiter für unterwegs Dauerlicht und den Stroboskop-Modus dabei. Der Lichtkegel lässt für einen durch das Schieben des Taschenlampenkopfes als Spot fokussieren oder er strahlt weitwinklig. Der Lichtstrom liegt bei 140 Lumen, aber nur für wenige Minuten. Als ungeregelte Taschenlampe wird die Leuchtstärke danach stetig schwächer. Mit der Kapazität von 1,5 V und einer 1,5 AA-Batterie liegt die maximale Leuchtdauer bei fünf Stunden. Die maximale Leuchtweite beträgt 120 Meter. Die Lichtleistung reduzieren Sie über den Schieberegler von Volllast bis zu einem Lumen. Im Gegensatz zum Vorgänger P5 hat die P5.2 ganze 35 Lumen Lichtleistung mehr. Der Speedfocus, der die Lichtleistung in Sekundenschnelle mit einer Hand von großflächigem Flutlicht auf Fernlicht umschalten lässt, war schon beim Vorgänger integriert.

Taschenlampen-Test: Die LED Lenser P5.2

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Ausstattung der P5.2

  • Advanced Fokus für einen stufenlosen Übergang von Nahlicht zu scharf gebündeltem Fernlicht
  • Rapid Fokus: Gleitschienen zum Fokussieren
  • Switch: Schalter am Griffende der Taschenlampe, einschalten durch Drücken und Drehen
  • IPX4: spritzwassergeschützt
  • Gehäuse: aus Aluminium

Im Lieferumfang befinden sich die LED Lenser Taschenlampe, Holster, Handschlaufe, eine Batterie, Bedienungsanleitung und die Garantiekarte.

Die LED Lenser P5 R2

Der grundlegende Unterschied zwischen der LED Lenser P5.2 und P5R2 liegt in der Akkutechnik der P5R2. In die Taschenlampe ist ein 3,7 V Li-Ion-Akku integriert, der auch per Floating Charge schnell über den USB-Anschluss oder über das Netzteil laden lässt. Der Ladestecker haftet am magnetischen Ende der wiederaufladbaren Taschenlampe. Durch den Akku ist die P5R2 etwas länger als die P5.2. Sie ist 113 mm lang und hat ein Gewicht von 77 Gramm. Der Li-Ion-Akku verspricht bis zu zwölf Stunden Licht. wird der Akku schwächer, kann er durch einen handelsüblichen Akku ergänzt werden. Die LED Lenser P5R2 verfügt über drei Betriebsmodi: Teillast, Volllast, Stroboskop. Zweimal Tippen und einmal Schalten schaltet den Stroboskop-Modus ein. Über einmal Schalten und einmal Tippen gelangen Sie in den Low-Modus. Der Low Modus lässt sich zudem über Smart Switch erreichen. Die Leuchtkraft beim Einschalten liegt immer bei 100 Prozent. Der Switch-Modus wurde bei dieser Ausführung arretiert.

Taschenlampen-Test: Die LED Lenser P5R.2

Tipp: Die Lenser P5R.2 LED-Taschenlampe bei Amazon

 

Die Ausstattung der P5R.2 Taschenlampe

  • Advanced Fokus für einen stufenlosen Übergang von Nahlicht zu scharf gebündeltem Fernlicht
  • Rapid Fokus: Gleitschienen zum Fokussieren
  • Fokus Lock: fixiert aktuelle Fokussierung
  • Floating Charge: Aufladen am PC oder am Zigarettenanzünder des Autos
  • Energie Management: warnt bei niedrigem Ladestand
  • IPX4: spritzwassergeschützt
  • Gehäuse: aus Aluminium

Die Lieferung im Koffer umfasst die LED Taschenlampe P5R.2, den Akku, die Ladestation, einen Gürtelclip, eine Wandhalterung und eine Tragschlaufe.

Unterschiede der LEDLenser P5.2 und P5R.2

LED Lenser P5
NameLED Lenser P5.2LED Lenser P5R.2
Max. Leuchtkraft140 Lumen270 Lumen
LeuchtmittelHigh End Power LEDHigh End Power LED
Anzahl Leuchtmittel11
GehäuseAluminiumAluminium
Energieversorgung1 x AA 1,5 V1 x Li-Ion 14500 3.7V
Wiederaufladbarneinja
Maße Länge/Kopfdurchmesser11,3 x 2,6 cm 11,7 x 2,9 cm
Gewicht (ohne/mit Batterien)54g / 79g55g / 76g
BedienungsanleitungBedienungsanleitung LED Lenser P5.2Bedienungsanleitung LED Lenser P5R.2
Amazon-Preis*EUR 32,90EUR 79,94

Vergleich LED Lenser P5.2 und LED Lenser P5R2

Beide Taschenlampen von Zweibrüder besitzen eine High End Power LED. Damit ist eine Leuchtweite bis 240 Meter möglich, die die P5R.2 voll ausreizt. Die P5.2 hat eine Leuchtweite bis 120 Meter. Durch den integrierten Akku hat die P5 R2 die fast vierfache Leuchtdauer der P5.2. Mit AA-Batterien funktioniert die P5R2 nicht. Gleichfalls passt der Akku der P5R2 nicht in die P5.2. LED Taschenlampe. Die P5.2 besitzt nur zwei Leuchtmodi. Dafür ist ein Energiesparmodus eingebaut, mit dem sich die Leuchtdauer auf sieben Stunden verlängert. Dafür wird der Einschaltknopf zweimal angetastet und dann durchgedrückt. Die LED Taschenlampe leuchtet nun dunkler. Der Power Modus ist immer eingestellt, wenn Sie die Taschenlampen einschalten.

Unser Vergleich: Die LED Lenser P5R.2 gegen die P5.2

Tipp: Die Lenser P5R.2 LED-Taschenlampe bei Amazon

 
Der Produktzusatz „R“ bei der P5R2 steht für „rechargeable“. Zum Wohle der Umwelt fällt kein Batteriemüll an. Am Schaftende der wiederaufladbaren Taschenlampe ist eine LED integriert. Sie leuchtet beim Laden rot. Sie leuchtet grün, wenn der Ladezyklus beendet ist. Mit dem USB-Adapter können Sie eine Ladequelle Ihrer Wahl auswählen. Mit Akku ist die LED Taschenlampe P5R2 etwas schwerer und länger als die P5.2. Beide LED Taschenlampen sind so klein, dass sie leicht in die Hosentasche passen.

Aktueller Preisvergleich LED Lenser P5

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Fenix TK16

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Die Fenix TK16 ist der Nachfolger der Fenix TK15. Anders als die Fenix TK15 besitzt die Fenix TK16 mit Dual Tactical Switch einen extra Stroboskop-Knopf neben dem Ein-/Ausschalter an der Endkappe. Damit ist eine Einfinger-Bedienung möglich. Der erzeugte Lichtkegel ist heller als beim Vorgängermodell. Zusätzlich kann die TK16 mit Batterien und mit Akkus betrieben werden.

Die technische Ausstattung der Fenix TK16

Fenix-TK16
Die Fenix TK 16 wird über zwei CR123A-Batterien betrieben und liefert bis zu 1.000 Lumen. In unserem Taschenlampen Test muss diese Lampe beweisen, was in ihr steckt.

Die taktische Stabtaschenlampe für den Einsatz verfügt über vier Helligkeitsstufen und einen separaten Stroboskop-Modus. Als Leuchtmittel verwendet Fenix die Cree XM-L2 U2 cool-white. Bei der maximalen Leuchtstärke von 1000 Lumen erreicht die TK16 eine Reichweite von 240 Metern. Nach 20 Minuten im maximalen Modus schaltet sich die Taschenlampe in den mittleren Modus, um einer Überhitzung vorzubeugen. Theoretisch könnten 1000 Lumen über eine Stunde und zehn Minuten aufrecht erhalten werden. In der mittleren Stufe mit 400 Lumen liegt die Leuchtdauer bei 3,25 Stunden. Mit einer Leuchtkraft von 150 Lumen leuchtet die TK16 zehn Stunden. Im kleinsten Modus mit 10 Lumen schafft die Taschenlampe 150 Stunden. Die Ausleuchtung erfolgt durch den glatt polierten Reflektor zentral mit scharfen Randbereichen. Selbst der Low Modus mit 10 Lumen ist noch hell genug für die meisten Tätigkeiten. Die TK16 merkt sich die zuletzt eingeschaltete Leuchtstufe für das nächste Einschalten. Die digitale Steuerung ermöglicht eine konstante Helligkeit.

Modi, Lumen und Brenndauer laut Hersteller

ModusTurboHellMittelDunkelStrobe
Helligkeit1.000 Lumen400 Lumen150 Lumen10 Lumen1.000 Lumen
Brenndauer1h 10min3h 25min10h150h

Der Stroboskop Modus

Der Stroboskop Schalter ist an der Endkappe auch im Dunkeln ertastbar. Er sitzt seitlich des Ein-/ und Ausschalters. Mit dem Ein-/Ausschalter wird zusätzlich das Momentlicht bedient. Der Stroboskop-Schalter steuert die Leuchtstufen von hell nach dunkel und den Instand-Stroboskop-Modus. Für den Stroboskop-Modus drücken Sie bei eingeschalteter Lampe den Stroboskop-Schalter länger als eine Sekunde. Bei ausgeschalteter Lampe halten Sie den Stroboskop-Schalter für den Instand-Strobo gedrückt. Der Strobo-Modus leuchtet mit 1000 Lumen. Die Bedienung ist selbsterklärend und unkompliziert. In unserem Video zeigen wir die Bedienung der TK16 ausführlich.

Taschenlampen-Test: Fenix TK16 im Taschenlampen-Test

Tipp: Die Fenix TK 16 LED-Taschenlampe bei Amazon

 

Ausstattung der TK16

Die kleine TK16 hat ein Gehäuse aus Flugzeug-Aluminium. Die Oberfläche ist anodisiert nach Typ II und dadurch extrem korrosions- und kratzfest. Am Schaft überzeugt ein griffiges rutschfestes Profil (Dual Layer Body) und ein kantiger Ring, der die Taschenlampe gegen Wegrollen sichert. Zudem lässt sich der Schaft bei Regen ausgezeichnet handhaben. Die TK16 wiegt ohne Akku oder Batterien laut Hersteller 122 Gramm. Wir haben bei unserem Testmodell 128 Gramm gemessen. Mit zwei CR123A-Batterien, also im Realeinsatz, wiegt unsere Lampe 161 Gramm. Das Gewicht mit Batterien ist angenehm, wirkt sich bei einem längeren Einsatz nicht störend aus.
Am Schaft befindet sich ein Gürtelclip. Die Gesamtlänge der TK16 liegt bei 140 mm. Der Lampenkopf misst 34mm, das Glas hat einen Durchmesser von 24 mm. Der Durchmesser am Schaft beträgt 26 mm. Fenix verwendet gehärtetes Glas und stattet die taktische Stabtaschenlampe mit der Schutzklasse IPX 8 bis zwei Meter wasserdicht und bis einen Meter als sturzsicher aus. Die Cree XM-L2 U2 LED hat laut Hersteller eine Lebensdauer von 50 000 Stunden.

Betrieb mit Batterie oder Akku

Für die Fenix TK16 passen 2x CR123A-Li Batterien oder ein 18650 Li-Ion Akku. 16340 Akkus werden vom Hersteller als ungeeignet empfunden, da die anvisierte Leuchtweite und die Betriebsdauer nicht erreicht werden. Die TK16 besitzt einen Verpolungsschutz gegen verkehrtes Einlegen der Batterien. Wird der Akku leer, dann warnt die Lampe aller fünf Minuten mit einem dreimaligen Blinkmodus.

Vergleich Fenix TK 16, Fenix PD35 und der Fenix TK35UE LED Taschenlampe

Fenix Taschenlampe
NameFenix TK 16Fenix PD 35Fenix TK 35UE
Max. Leuchtkraft1.000 Lumen1.000 Lumen2.000 Lumen
LeuchtmittelCree XM-L2 U2Cree XP-L (V5)Cree XHP50
Anzahl Leuchtmittel111
GehäuseAluminiumAluminiumAluminium
Energieversorgung2x CR123A2x CR123A4x CR123A
Wiederaufladbarneinneinnein
WasserdichtIPX-8IPX-8IPX-8
Maße Länge/Kopfdurchmesser14,0 x 3,4 cm13,9 x 2,6 cm 16,0 x 4,6 cm
Gewicht (ohne/mit Batterien)128g / 161g87g / 120g236g / 300g
BedienungsanleitungBedienungsanleitung Fenix TK16

Bedienungsanleitung Fenix PD35Bedienungsanleitung Fenix TK 35UE
TestberichtTestbericht Fenix TK 16Testbericht Fenix PD 35Testbericht Fenix TK 35UE
Amazon-Preis*EUR 70,99EUR 59,90EUR 109,90

Die Fenix TK16 im Langzeittest

In unserem Langzeittest haben wir die TK16 mit zwei Duracell CR123BU-10 Ultra Lithium Batterien getestet. Wir starten alle Lampen im stärksten Modus und prüfen, wie lange die Lampe leuchtet. Auch interessiert uns, wann die Lampe in einen schwächeren Modus wechselt.
Bereits nach sieben Minuten geht der Lichtkegel deutlich zurück. Dieser bleibt dann jedoch in den kommenden vier Stunden relativ konstant. Nach 12 Stunden und 45 Minuten wird der Lichtkegel erneut schwächer, bleibt dann jedoch lange konstant. Kurz vor 19. Stunde reduziert die TK16 die Leuchtkraft erneut. Das schwache Licht wird kontinuierlich dunkler, bis die Lampe zu Beginn der 31. Stunde ausschaltet.
Das genaue Verhalten der TK16 ist in einem Zeitraffer-Video in unserem Testvideo dokumentiert.

Die Wärmentwicklung der TK16

Auch die TK16 musste sich in unserem Testlabor einem Wärmetest unterziehen. Wir schalten die Lampe mit einem Satz frischer Batterien im stärksten Modus an und messen kontinuierlich vier Stunden lang die Temperatur am Lampenkopf und am Schaft. Die Fenix TK16 erreicht nach zehn Minuten eine Spitzentemperatur von 53,6° Celsius am Lampenkopf und 51,4° Celsius am Schaft. Dann nimmt die Temperatur ab, bis sie nach 90 Minuten nur rund 2° Celsius über der Raumtemperatur liegt. Das Abnehmen der Temperatur hat einen einfachen Grund: Die Elektronik regelt die Leistung der Lampe herunter, so dass Batterien und die Hand des Benutzers geschont werden. Bei der TK16 fällt auf, dass die Temperatur am Kopf und am Schaft sich gleichmäßig entwickeln und nur maginal voneinander abweichen.

Wärmeentwicklung fenix-tk16
Mit einer Spitzentemperatur von 53,6° Celsius am Lampenkopf wird die Fenix TK16 sehr warm. Diese Temperatur wird bereits als unangenehm empfunden.

Der Lieferumfang

  • Fenix TK16
  • Holster
  • Lanyard
  • O-Ringe zum Ersatz
  • Anleitung
  • Garantiedokument

Taschenlampen-Vergleich: Fenix TK16 und die Fenix PD35

Tipp: Die Fenix TK 16 LED-Taschenlampe bei Amazon

Die Fenix TK16: Unser Fazit

Die TK16 hat sich in unserem Taschenlampen-Test als treuer Begleiter erwiesen. Die Lampe liegt gut in der Hand, die Bedienung ist einfach. Zwei Dinge sind jedoch unserem Test-Team aufgefallen: Der Durchmesser des Lampenkopfes ist, im Vergleich zur Fenix PD 35, recht groß. Als wirklich störend hat sich in unserem Test die Platzierung des Bedienschalters erwiesen. Dieser ist am Schaftdeckel, neben dem Ein-und-Ausschalter, angebracht. Dies bedeutet entweder eine Zweihandbedienung oder ein umständliches Justieren in einer Hand mit der Lampe, um diesen Schalter zu erreichen. Dies ist unserer Meinung nach bei der PD35 mit einem seitlichen Schalter am Lampengehäuse deutlich besser gelöst.
Fenix-typisch ist die deutliche Erwärmung der Lampe. Nach zehn Minuten Betriebszeit haben wir über 50° Celsius am Lampenkopf und am Schaft gemessen. Dies halten wir, jedoch auch bei anderen Modellen des Herstellers, als grenzwertig.

Trotz dieser Punkte können wir die TK16 durchaus als Taschenlampe für den Outdooreinsatz empfehlen. Einen ausführlichen Testbericht der TK16 mit weiteren Informationen und Leuchtvergleichen haben wir in unserem Video veröffentlicht.

Aktueller Preisvergleich Fenix TK16

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LED Lenser P7

LED Lenser P7R
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LED Lenser Taschenlampen der P7-Reihe

Testbericht Taschenlampen: LED Taschenlampen Test von Rainer Hoppe

Die LED Lenser P-Serie gilt als sehr robust. Das Design ist minimalistisch reduziert und die kompakte Größe macht die P-Serie für alle Aktivitäten outdoortauglich. Vom Modell P7 sind drei LED-Taschenlampen erhältlich. Sie unterscheiden sich in den verwendeten LEDs, der Leuchtweite und in der Betriebsdauer.

LED Lenser P7R
Die LED Lenser P7R ist das ausgereifteste Modell der P7-Reihe. Mit 1.000 Lumen übertrifft die wiederaufladbare Taschenlampe die batteriebetriebene P7.2 in Punkt Helligkeit sehr deutlich.

Die LED Lenser P7

Die P7 zeichnet sich durch eine Leuchtweite bis 200 Meter bei einem kreisrunden Lichtkegel und einer Sichtbarkeit bis 10 km aus. Zusätzlich können Sie einen Spot schnell mit den Linsen des Advanced Focus Systems fokussieren, dessen Lichtleistung drei bis vier Mal so hoch ist, als wie bei einer herkömmlichen Taschenlampe. Beim Fokussieren wird der Lampenkopf nicht mehr gedreht, sondern um einige Millimeter verschoben. Die Helligkeit ist in drei Stufen regelbar. Dynamic Switch Leuchtmodi entsprechen dem Standard von Armee und Polizei. Der Betrieb erfolgt mit 4 AAA Batterien. Für Akkus ist die Taschenlampe nicht geeignet. Durch das etwas dickere Gehäuse liegt die P7 gut in der Hand. Das Gehäuse ist resistent gegen Spritzwasser. Das Gewicht der LED-Taschenlampe liegt bei 191 Gramm. Sie ist 13,3 cm lang.

Die Led Lenser P7.2

Die P7.2 ist die überarbeitete Version der LED Lenser P7. Sie besitzt einen größeren Schalter, der sich auch mit Handschuhen gut bedienen lässt. Die Linse mit Advanced Fokus erreicht eine Leuchtweite bis 260 Meter. Die Leuchtleistung beiträgt maximal 320 Lumen. Wie die P7 besitzt die P7.2 drei Helligkeitsstufen mit 40 Lumen, 240 Lumen und 320 Lumen. Der Fokus des Lichtstrahls lässt sich mit einer Hand verändern. Zum Einsatz kommt eine High Power LED. Auch die P7.2 wird mit 4 AAA-Batterien betrieben. Sie ist wie die Vorgängerin mit der Schutzklasse IXP 4 gegen Spritzwasser geschützt, ist aber nicht wasserdicht. Beim Betrieb mit Akkus müssen die Akkus separat geladen werden. Nutzer setzen bei der P7.2 1100mAh Akkus ein, ohne dass die LED-Taschenlampe einen Schaden erleidet.

Video-Tipp: Die LED Lenser P7.2 im Test

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Die LED Lenser P7R

Die handliche Taschenlampe ist das ausgereifteste Modell der P7-Reihe. Sie wird mit Akkus betrieben, die sich durch das Floating Charge System schnell aufladen lassen. Die Ladeanzeige leuchtet farbig. Sie zeigt den aktuellen Ladestand an und sendet bei zu niedriger Ladung einen Warnton aus. Als Leuchtmittel wird eine Xtreme LED verwendet. Die Leuchtweite liegt bei 210 Metern und maximalen 1000 Lumen. Die Leuchtdauer beträgt laut Hersteller 40 Stunden beim geringsten Energieverbrauch. Mit einer Länge von 16 cm ist die P7 R 3 cm länger als die P7 und die P7.2. Sie hat drei Leuchtstufen mit 1000 Lumen, 250 Lumen und 20 Lumen und lässt sich mittels Speed Fokus zwischen Fernlicht und gebündeltem Nahlicht verstellen. Fokus Look fixiert den aktuellen Stand der Fokussierung. Die Bedienung erfolgt über den Endkappenschalter. Die P7R entspricht der Schutzklasse IPX4 und ist damit gegen Spritzwasser geschützt.

Video-Tipp: Die LED Lenser P7R im Test

Aktuell ist die Lenser P7R LED-Taschenlampe bei Amazon erhältlich.

Funktionen der LED-Taschenlampen

  • Power – für hohe Lichtleistung
  • Low Power – für geringen Energieverbrauch und blendfreies Licht
  • Mid- Power – Lichtleistung für jedes Einsatzgebiet

 

Übersicht: Unterschiede der LED Lenser P7, P7.2 und P7R

LED Lenser P7
NameLED Lenser P7LED Lenser P7.2LED Lenser P7 R
Max. Leuchtkraft200 Lumen320 Lumen1000 Lumen
LeuchtmittelCree LEDHigh End Power LEDHigh End Power LED
Anzahl Leuchtmittel111
GehäuseAluminiumAluminiumAluminium
Energieversorgung4 x AAA 1,5 V4 x AAA 1,5 V1 x CR 18650 3.7V
Wiederaufladbarneinneinja
WasserdichtIPX4IPX4IPX4
Maße Länge/Kopfdurchmesser13,3 cm13,0 x 3,7 cm 16,6 x 3,7 cm
Gewicht (ohne Batterien)190g175g210g
BedienungsanleitungBedienungsanleitung LED Lenser P7.2Bedienungsanleitung LED Lenser P7 R
Amazon-Preis*EUR 42,99EUR 58,90EUR 69,25

Vorteile der LED Lenser P7 Reihe

AAA Batterien zum Betrieb der P7 und der P7.2 sind immer vorrätig. Die Bedienung kann mit einer Hand über den Endkappenschalter erfolgen. Das Design beider LED-Stabtaschenlampen ist so kompakt, dass es in jede Tasche und in jeden Rucksack passt. Die P7R schont durch den Akkubetrieb den Geldbeutel und die Umwelt. Sehr praktisch ist der verstellbare Lichtkegel durch einfaches Verschieben des Lampenkopfes. Durch das Lochmuster am Rand ist der Lampenkopf beim Betrieb der LED Lenser mit einem roten Ring umgeben. Das Gehäuse aus Aluminium ist extrem unempfindlich gegenüber Kratzern.

Nachteile der LED Lenser P7 Reihe

Die Leuchtdauer nimmt beim Batteriebetrieb bei maximaler Lichtkraft extrem schnell ab. Alle drei Modelle sind nur gegen Spritzwasser geschützt.

Wie lange leuchtet die LED Lenser P7.2?

In unserem Langzeittest leuchtet die P7.2, bestückt mit vier Duracell Industrial AAA-Batterien, rund 170 Stunden. Beachtlich, zumal die Herstellerfirma Ledlenser lediglich 100 Stunden Laufzeit für die P7.2 angibt. Anzumerken ist jedoch, dass die Elektronik diese Taschenlampe sukzessive herunterregelt, sodass mit zunehmender Laufzeit die Leuchtkraft nachlässt. In den letzten Lebensstunden des Batteriesatzes ist die Leuchtkraft nur noch so schwach, dass die Händlerangabe von 100 Stunden als guter Richtwert dient. Denn im Batterietest mit verschiedenen Batteriemodellen zeigt sich bei der P7.2 einen deutlichen Unterschied. Mit Billigbatterien erreicht diese Taschenlampe im Test nur eine Leuchtdauer von 120 Stunden. Auch hier zeigt sich in den letzten Leuchtstunden lediglich ein schwaches Leuchten, sodass die Angabe von LED Lenser mit 100 Stunden in unserem Taschenlampen-Test bestätigt wird.

Wie lange leuchtet die LED Lenser P7R? Wie lange benötigt die P7R zum Aufladen?

In unserem Test benötigt die P7R mit leerem Akku knapp fünf Stunden, bis der Leuchtring an der Taschenlampe von Rot auf Grün umschaltet und so signalisierte dass der Akku vollständig geladen ist. Danach leuchtet die LED Lenser P7R fast genau sechs Stunden mit nahezu konstanter Lichtleistung, bis die Elektronik die Taschenlampe ausschaltet. In unserem Test konnten wir danach die Taschenlampe noch drei Mal jeweils 10 Minuten lang nutzen. Die P7R signalisiert in diesem Zustand rund 20 Sekunden nach dem Einschalten mit kurzem Blinken, dass der Akkustand zu niedrig ist. Mit über 30 Minuten Laufzeit nach dem ersten automatischen Ausschalten hat die P7R einen guten Sicherheitspuffer, damit man nicht unvermittelt ohne Licht dasteht.

Die Lenser P7R: Temperatur- und Lumenverlauf

Lenser P7R: Temperatur- und Lumenverlauf
Temperaturverlauf, Lumen-Verlauf LED Lenser P7R

Kostenvergleich: Welche LED Lenser P7 ist im Betrieb günstiger?

Es bedarf keiner großen Rechnung: Wenn man die Taschenlampe nur gelegentlich nutzt, sorgt alleine der deutlich günstiger Anschaffungspreis der P7.2 dafür, dass aus Preissicht der Batteriebetrieb zu bevorzugen ist. Aber gerade Wenig-Nutzern sei empfohlen, hochwertige Markenbatterien zu verwenden, bei denen die Gefahr des Auslaufens der Batterie geringer ist, als bei billigen Batterien. Dieser Aufpreis steht in keinem Verhältnis zum drohenden Schaden an der Lampe, wenn Batterien auslaufen und die Elektronik zerstören.

Nun aber zum Kostenvergleich. Die P7R, geprüft in unserem Taschenlampen-Test, leuchtet rund 6 Stunden. Zum Laden benötigt die Taschenlampe knapp fünf Stunden bei einer Leistungsaufnahme von gemessenen 4,8 Watt. Bei angenommenen 0,28 Euro pro Kilowattstunde läd man also den CR 18650 Akku dieser Taschenlampe für rund 1 Eurocent.

Die P7.2 benötigt vier AAA-Batterien für den Betrieb. Gemessen mit Duracell Industrial AAA-Batterien konnten wir eine Leuchtkraft von 170 Stunden erreichen. Allerdings beginnt die Leuchtkraft der P7.2 bereits nach zwei Stunden deutlich nachzulassen. Nach vier Stunden beträgt sie nur noch ein Viertel der ursprünglichen Stärke, so dass wir bei einem Vergleich beider Lampen nur die ersten sechs Stunden betrachten und das „ausglimmen“ der P7.2 über die folgenden 166 Stunden vernachlässigen (siehe auch „Wie lange leuchtet die LED Lenser P7.2?“). In unserem Batterietest haben wir einen Durchschnittspreis von 42 Eurocent pro Batterie ermittelt, was Kosten von 1,68 EUR pro Batteriesatz verursacht. Bezogen auf die ersten sechs Stunden mit akzeptabler Leuchtleistung ist der Betrieb der wieder aufladbaren Taschenlampe 168 mal billiger, als der Betrieb mittels hochwertiger Batterie.

Wer es genau wissen will, kann anhand unserer Tabelle errechnen, ab wieviel Betriebsstunden sich der Mehrpreis der wieder aufladbaren P7R rechnet. Mit eingerechnet werden muss jedoch die Abnutzung des Akkus, der bei der Neuanschaffung manchen Preisvorteil deutlich schmilzt. Mit rund 25 Euro muss man bei einer Neuanschaffung des CR 18650 Akkus rechnen.

Unser Vergleich: Die LED Lenser P7R gegen die P7.2

Tipp: Die Lenser P7R LED-Taschenlampe bei Amazon

 
Weiteres Argument gegen den Akku ist die relativ lange Zeit, bis der Akku wieder voll aufgeladen ist. Das Wechseln von Batterien ist in Sekunden erledigt. Auch für Outdoor-Einsätze ist das Mitführen von Ersatzbatterien eventuell einfacher und günstiger, als eine Anschaffung und das Vorhalten eines Wechsel-Akkus.

Die Antwort auf die Frage, welche Variante der LED Lenser P7 im Betrieb günstiger ist, ist also gar nicht so einfach zu beantworten, da viele weitere Faktoren zu beachten sind. Es gilt, dass Wenig-Nutzer in jedem Fall die P7.2 (Batterie-Variante) mit hochwertigen Batterien bevorzugen sollten. Vielnutzer müssen entscheiden, welche Variante sie bevorzugen. Die Akku-Variante rechnet sich bereits nach wenigen Ladezyklen, wenn man die Abnutzung des Akkus nicht mit einrechnet. Wenn bei einem Outdoor-Einsatz das Licht wichtig und eine Steckdose für das Wiederaufladen nicht vorhanden ist, macht es eher Sinn, auf die P7.2 zu setzen und einige Batterien für das Wechseln mitzunehmen.

Die Lenser P7.2: Temperatur- und Lumenverlauf

Lenser P7.2: Temperatur- und Lumenverlauf
Lenser P7.2: Temperatur- und Lumenverlauf

 

Fazit – Welche LED Lenser P7 – Taschenlampe kaufen?

Die LED Lenser Taschenlampen der P-Reihe sind unverwüstlich. Sie zählen zu den am meisten verkauften Taschenlampen des Herstellers. Das toppt die P7.2 mit den höchsten Verkaufszahlen. Bei der Lenser P7 handelt es sich um ein Auslaufmodell. Hier wäre es nur sinnvoll diese zu kaufen, wenn diese zu einem extrem günstigen Preis angeboten werden würde.
Somit muss man die Entscheidung zwischen der Lenser P7.2 und P7R treffen. Bei der P7R handelt es sich ohne Frage um die leistungsstärkere Taschenlampe. Einen Akku und 1.000 Lumen Lichtstrom benötigt nicht jeder Käufer. Wer nur ab und zu eine gute Taschenlampe nutzen möchte, ist mit der LED Lenser P7.2 gut beraten.

Die P-Reihe liegt durch ihre runde Form sehr gut in der Hand. Sie kommt beim Wandern, beim Gassi Gehen, bei der Jagd und beim Stromausfall zum Einsatz.

Aktueller Preisvergleich LED Lenser P7

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Zweibrüder LED LENSER M7R LED-Taschenlampe

Test Zweibrüder LENSER M7R LED Taschenlampe
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Zweibrüder LED LENSER M7R LED-Taschenlampe

Testbericht Taschenlampen: LED Taschenlampen Test von Rainer Hoppe

Der Taschenlampen-Hersteller Lenser bietet nun nach der meistverkauften LED-Taschenlampe LENSER P7 nun auch eine aufladbaren Version an (Herstellerangabe). Die Lenser M7R wird mit einem Li-Ion Akku des Typs 18650 betrieben. Dieser Akku ist bereits im Lieferumfang enthalten. Um den Akku der Lenser M7R zu laden, kann diese Taschenlampe entweder über einen USB-Port oder direkt über eine Steckdose (100 bis 240 Volt) geladen werden.

Test Zweibrüder LENSER M7R LED Taschenlampe
Die Zweibrüder LENSER M7R LED Taschenlampe im Taschenlampen Test

Besonders hervorzuheben ist das magnetische Ladesystem der Lenser M7R. Hierbei wird kein Stecker in die Taschenlampe gesteckt. Das magnetische Ladesystem wird einfach an die Taschenlampe angedockt. Eine Kontrollleuchte (Ladesymbol) gibt ständig Auskunft über den aktuellen Ladezustand.

Neben dem bereits erwähnten Li-Ion Akku, der im Lieferumfang enthalten ist, beinhaltet der Lieferumfang auch das passende Ladegerät, eine Wandhaltung und auch ein „intelligenter Clip“. Mit diesem „Clip“ lässt sich die Lampe am Gürtel befestigen. Eine Fixierung in einer gewünschten Position kann dank des „Clips“ schnell und leicht vornehmen.

Informationen im Überblick

  • Leuchtdauer bis zu 20,5 Stunden
  • Leichtes Gehäuse aus Aluminium
  • Zwei Energie-Modi
  • Drei Leucht-Modi
  • Leuchtweite: 255 Meter
  • Leuchtdauer: Ø 20.5h
  • Energietank: 8.1Wh
  • Gewicht: 206g
  • Länge: 156mm
  • Leucht-Funktionen: „SOS“, „Strobe“ und „Blink-Modus“
  • Umfangreiches Zubehör wie Li-Ion Akku, Ladestation, Wandhalterung, Intelligent Clip
  • Stabiler Kunststoffkoffer

 

Taschenlampen-Test: Die LED Lenser M7R

Tipp: Die Lenser M7R LED-Taschenlampe bei Amazon

 

Pro: Das fällt positiv auf

  • Lieferung inklusive Akku, Wandhalterung und Koffer
  • Sehr durchdachtes Akku-Ladesystem
  • Vergleichsweise geringes Gewicht

 

Contra: Das fällt negativ auf

  • Spartanisches „Handbuch“
  • Gehäuse anfällig für Kratzer

 

Übersicht: Unterschiede der LED Lenser M7, M7R und M7RX

Bild
NameLED Lenser M7LED Lenser M7RLED Lenser M7RX
HerstellerLenserLenserLenser
Max. Leuchtkraft220 Lumen400 Lumen600 Lumen
LeuchtmittelHigh Power LEDHigh Power LEDPower LED
Anzahl Leuchtmittel111
GehäuseAluminiumAluminiumAluminium
Energieversorgung4x AAA1 x CR 18650 3.7V1 x CR 18650 3.7V
Wiederaufladbarneinjaja
WasserdichtIPX-4IPX-4IPX-4
Maße L/D/K13,2 x 3,7 cm15,3 x 3,8 cm15,6 x 3,7 cm
Gewicht (ohne Batterien)190g200g203g
BedienungsanleitungBedienungsanleitung LED Lenser M7Bedienungsanleitung LED Lenser M7RBedienungsanleitung LED Lenser M7RX
Amazon-Preis*EUR 72,04EUR 62,80160€

Unterschiede und Gemeinsamkeiten der LED Lenser M7, M7R und M7RX

LED Lenser Taschenlampen der M- Serie unterscheiden sich vor allen durch ihre Leuchtstärke. Während die M7 eine Leuchtkraft von 200 Lumen besitzt, leistet die M7R 400 Lumen und die M7RX satte 600 Lumen Leuchtkraft. Die Modelle M7 und M7R besitzen eine High Power LED Sie leuchtet bei der M7 und der M7R 280 Meter weit. Bei der M7 RX wird mit einer Power LED eine Leuchtweite von 235 Metern erreicht. Die höhere Leuchtkraft schlägt bei der LED Lenser M7RX mit einer Betriebszeit von 8,5 Stunden bei voller Leuchtintensität zu Buche. Die beiden anderen Modelle erreichen eine Betriebszeit von 35 Stunden (M7) und 40 Stunden (M7R). Die Taschenlampen M7R und M7RX werden mit wiederaufladbaren Akkus ausgeliefert. Das schont den Geldbeutel. Die M7 wird mit AAA-Batterien betrieben. Bei den akkubetriebenen Modellen wird mit dem Charge Indikator der Ladestand angezeigt. Low Battery warnt bei niedrigem Akkustand. Die M7RX LEd Taschenlampe kann auch über USB aufgeladen werden.

Taschenlampen-Test: Die LED Lenser M7 im Test

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Die Ausstattung

Das Gehäuse der drei LED Lenser Taschenlampen besteht aus leichtem Aluminium. Das Gewicht liegt durchschnittlich bei 200 Gramm. Die Lichtleistung wird bei der M-Serie über den Mikrokontroller durch Drücken und Drehen gesteuert. Der Schalter befindet sich bei allen Taschenlampen der M-Serie am Griffende. Die Funktion umfassen die Modi:

  • Super- superhelle Lichtleistung für besondere Situationen.
  • Low Power sorgt für lange Laufzeiten der LED Taschenlampe.
  • Mit der Boost- Funktion wird kurzzeitig maximale Helligkeit erreicht.
  • Das Senden der Lichtimpulse SOS (Hilfe) und Strobe (zur Selbstverteidigung).

Die LED Taschenlampen M7R und die M7RX können dazu noch kurze regelmäßige Blinkimpulse in gleichmäßigen Abständen geben. Fokus Look fixiert bei allen drei Modellen den aktuellen Stand der Fokussierung. Die Lichtstärke lässt sich zu dem stufenlos dimmen. Alle drei LED Lenser Taschenlampen sind gegen Spritzwasser geschützt, was besonders für eine Nutzung Outdoor spricht.

Die Maße

Die Größe ist ein ausschlaggebendes Kriterium, wenn die LED Lenser Taschenlampe beim Trekking zum Einsatz kommt. Während sich der Unterschied der drei Modelle in der Leuchtleistung, der Leuchtdauer und der Wiederaufladbarkeit definiert, ist auch die Größe interessant. Sie schlägt wie folgt zu Buche:

  • LED Lenser M7: 13,2 x 3,7 cm
  • LED Lenser M7R: 15,3 x 3,8 cm
  • LED Lenser M7 RX: 15,6 x 3,7 cm

Damit erscheint die M7 kürzer und kompakter als die M7RX, die eher zu den langen schmalen LED Taschenlampen gehört.

Highlights der einzelnen Modelle

Die M7 verfügt über die Auswählmöglichkeiten zu gleichbleibender, geregelter oder konstant abfallender Lichtleistung und ist somit eine intelligente Taschenlampe für jede Einsatzmöglichkeit. Die M7R punktet zusätzlich mit einem Floating Charge System zur Wandhalterung und einem leistungsstarken Lithium-Ionen-Akku. Die M7 RX Taschenlampe beleuchtet mit Lithium-Ionen-Akku-Power nicht nur einen ausgewählten Spot taghell, sondern erhellt auch die Randbereiche.
Die LED LENSER M7R ist eine sehr durchdachte und lichtstarke LED Taschenlampe. Mit einer Leuchtweite von bis zu 255 Meter (Herstellerangabe) liegt die LED-Lenser M7R sehr gut im Rennen. Die wenig „auffälligen“ Nachteile der Lenser M7R werden durch die Vorteile und den vergleichweise moderaten Preis wieder wettgemacht.

Taschenlampen-Test: LED Lenser M7 und M7R im Taschenlampen-Vergleich

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Aktueller Preisvergleich LED Lenser M7

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Fenix TK75 LED Taschenlampe

Fenix TK75 LED Taschenlampe
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Die LED Fenix TK75 ist eine extrem helle Taschenlampe mit großem Lampenkopf im Retrodesign. Der silberne Lampenring hebt sich dekorativ von dem schwarzen Design der LED Taschenlampe ab. Der geriffelte Griff und das Gehäuse aus gehärtetem Stahl lässt die Taschenlampe sehr robust wirken.
Wir untersuchen, ob die Fenix TK75 mit einer Leuchtweite von knapp 700 Metern für alle Außeneinsätze gut geeignet ist. Auch testen wir die Lampe mit dem Erweiterungskit AET-TK75, das den Griff der Lampe um 10cm verlängert und damit genügen Platz für acht weitere Batterien schafft.

Einst die stärkste LED Taschenlampe im Test: Die Fenix TK75

Fenix TK75 LED Taschenlampe
Die Fenix TK75 hat aktuell 5.100 Lumen (Version 2018) und wird durch acht CR123A-Batterien oder 4x 18650 Li-Ion Akku mit Spannung versorgt.

Die TK75 ist zu groß für die sonst von Fenix gewohnte Blisterverpackung. Die Lampe wird in einem Plastikkoffer samt Karton-Umverpackung geliefert. Der Koffer ermöglicht einen sicheren Transport der Taschenlampe. Leider ist der Koffer nicht sehr hochwertig. Der Tragegriff ist zu dünn dimensioniert, die Materialstärke der Kofferwände zu schwach. Hier liefert LED Lenser bei seiner X21.2 eindeutig eine hochwertigere und robustere Transportbox mit.
Die taktische Taschenlampe Fenix TK75 wiegt ohne CR123-A Batterien oder Li-Ion Akkus 582 Gramm. Mit acht Batterien messen wir 705 Gramm. Die Fenix ist 185mm lang. Den Leuchtkörper messen wir mit 88mm. Das Schaftende hat einen Durchmesser von 56mm. In unserem Taschenlampen Test hat sich das Verhältnis von Lampenlänge, Kopfdurchmesser und Gewicht als gut erwiesen. Die Lampe liegt gut in der Hand.
Die Fenix TK75 hat zwei Schalter unterhalb des Lampenkopfes. Wenn der Hauptschalter kurz gedrückt wird, beginnt die TK75 zu leuchten. Die Schalter sind im Betrieb, auch bei Dunkelheit, gut zu bedienen.

Video-Tipp: Die Fenix TK75 LED Taschenlampe im Test

Tipp: Die Fenix TK75 LED-Taschenlampe bei Amazon

 

Die Betriebsmodi der Fenix TK75

Wenn der Hauptschalter an der Taschenlampe kurz gedrückt wird, beginn diese zu strahlen. Durch nochmaliges Drücken des Hauptschalters kann zwischen den Modi „Dunkel“, „Mittel“, „Hell“ und „Turbo“ umgeschaltet werden.
Ein kurzer Druck auf den Schalter für Burst und Strobe aktiviert den sogenannten Burst-Modus. In fast jedem Modi kann durch das längere Drücken der Strobo-Taste dieser aktiviert werden. Ein weiterer Druck lässt die Lampe zum ursprünglichen Modi zurückkehren. Die TK75 wird, vor allem im Turbo-Modus, sehr warm. Wenn die Temperatur der Lampe 65°C erreicht, reduziert sich die Leuchtkraft automatisch, um einer Überhitzung vorzubeugen.
Zur Verwendung kommen vier Cree CM-L 2 (U2) LEDs, die besonders leuchtstark sind und eine Lebensdauer von rund 50.000 Stunden aufweisen. Als Nachfolger der TK70 leuchtet die TK75 als gute LED Taschenlampe heller und stärker. Seit 2015 ist Fenix TK75 mit 4.000 Lumen erhältlich. Sie wurde oft als stärkste Taschenlampe der Welt tituliert.

TK75: Modi, Lumen und Brenndauer laut Hersteller

ModusTurboHellMittelDunkelBurstStrobe
Helligkeit4.000 Lumen1.600 Lumen600 Lumen350 Lumen4.000 Lumen4.000 Lumen
Brenndauer1h 40min3h 40min11h 20min270h

Gefräßig: Der Stromdurst will gestillt werden

Im Lampenkörper findet ein Batteriehalter, der vier Mal zwei CR123-A Batterien oder vier Mal je einen 18650-Akku aufnehmen kann. Somit benötigt die TK75 im Batteriebetrieb mindestens acht Batterien. In unserem Batterie-Test haben wir auch die TK75 ausführlich getestet. In unserem Testvideo ist die Leuchtkraft ausführlich zu sehen.
Wir haben die Fenix zuerst mit acht vermeintlich günstigen NoName-Batterien aus China getestet. Bereits nach einer Stunden und 30 Minuten brach die Leuchtkraft ein. Nach 3 Stunden und 40min reduziert sich die Leuchtkraft noch einmal deutlich. So lange ist die Taschenlampe mit diesen Batterien praktisch nutzbar. Mit diesen Batterien leuchtete die Lampe dann insgesamt 17 Stunden. Praktisch dürfte jedoch der Batteriewechsel nach knapp vier Stunden erfolgen.
Danach haben wir die Fenix TK75 mit Duracell Lithium-Batterien getestet. Hier leuchtete die TK75 fünf Stunden gleichmäßig. Nach fünf Stunden reduzierte sich die Leuchtleistung. Diese Leistung hielt weitere fünf Stunden an. Somit schafft die TK75 mit den Duracell Batterien insgesamt zehn Stunden an akzeptabler Leuchtdauer. Bis die Lampe endgültig erlosch, vergingen insgesamt 48 Stunden.
In unserem „großen Batterietest“ hat sich die Energizer CR123 als Testsieger durchgesetzt. Aufgrund dieses Ergebnisses haben wir diesen Test auch mit der TK75 durchgeführt. Es zeigt sich, dass mit den Energizer Batterien die erste Leuchtreduzierung bereits nach vier Stunden und 20 Minuten, also 40 Minuten vor den Duracell, erfolgte. Die weitere Reduzierung erfolgte dann erst nach 16 Stunden. In diesem Modus schlugen die Energizer-Batterien die Duracell im sechs Stunden. Insgesamt glimmte die TK75 dann 68 Stunden, also 20 Stunden länger, als mit den Duracell-Batterien.

Batterievergleich: Die Laufzeit der TK75 im hellsten Modus

Fenix TK75 LaufzeitAnzahl BatterienNoNameDuracell LithiumEnergizer Lithium
ohne Erweiterungskit81:30 Stunden5:00 Stunden4:20 Stunden
mit Erweiterungskit163:10 Stundennoch nicht getestetnoch nicht getestet

Wir haben in unserem Batterietest fünf verschiedene CR123A-Batterien getestet

Das Extended Runtime Kit AET-TK75

Für etwas über 30 Euro ist das Extended Runtime Kit (AET-TK75) von Fenix erhältlich. Dieses Kit besteht aus einer Batterierohrverlängerung und einem Batterie-Modul. Leider ist das Erweiterungs-Kit in Deutschland nur sehr selten zu erhalten. In unserem Testvideo ist die Montage dieses Kits ausführlich zu sehen.
Die Rohrverlängerung wird einfach auf das Ende der Taschenlampe geschraubt. Dadurch verlängert sich die Taschenlampe von 185 auf 270mm. Mitgeliefert wird das Batteriemodul, das Platz für weitere acht CR123-Batterien bietet. Somit können 16 statt acht CR123A-Batterien in der Fenix TK75 Platz finden. Natürlich interessant: Wie verändert sich die Laufzeit der Fenix Taschenlampe?
Wir haben diesen Test mit NoName-Batterien aus chinesischer Herkunft durchgeführt. Zur Erinnerung: Mit acht Batterien schaffte die TK75 lediglich 90 Minuten in maximaler Leuchtkraft. Ohne näheres Wissen sollte man davon ausgehen, dass durch dieses Extended Kit sich die Werte verdoppeln. Wir waren gespannt.
In der Tat hat sich die Laufzeit der höchsten Leistungsstufe mehr als verdoppelt. Von 90 Minuten auf 190 Minuten. Auch die zweite Leistungsstufe hat sich von drei Stunden und 40 Minuten auf insgesamt acht Stunden mehr als verdoppelt. Interessant ist die, wenn auch in der Realität wen nutzbare, dritte Stufe. Die Fenix TK75 leuchtet mit dem Extended Kit 50 Stunden im Vergleich: Ohne Erweiterung leuchtet die Taschenlampe nur 17 Stunden.

Die Fenix TK75: Vergleich mit dem Erweiterungskit AET-TK75

Fenix TK75Anzahl BatterienGewicht ohne / mit BatterienDurchmesser Kopf / RohrLänge
ohne Erweiterungskit8x CR123A582g / 705 g88mm / 56 mm185mm
mit Erweiterungskit (AET-TK75)16x CR123A747g / 994 g88mm / 56 mm270mm

Vorteile der Fenix TK75

Anders als die helle Taschenlampe TK70 kann die hellere TK75 Taschenlampe Lithium-Ionen Akkus ohne Memory-Effekt nutzen. Eine Verwendung ist mit CR123 A Batterien und mit 18650er Akkus möglich. Die speziell beschichtete Linse der taktischen Taschenlampe erzeugt einen hell ausgeleuchteten Spot. Für 30 Minuten ist die LED Taschenlampe gemäß IPX8 Schutzklasse zwei Meter wasserdicht. Eine hart-anodisierte Oberfläche zeigt keine Kratzer beim rauen Umgang im Gelände. Im Gegensatz zum Vorgängermodell sind die Gummikappen und der Druckpunkt der zwei Taster am Lampenkopf verbessert worden. Einer der Taster funktioniert als Ein-/Ausschalter. Der zweite Taster regelt die Leuchtstärke und die Sonderfunktionen.

Die Fenix TK75 kaufen?

Für einen Preis von rund 200 Euro oder rund 230 Euro für die 2018´er Version liefert Fenix mit der TK75 eine sehr gute Taschenlampe. Die Nennleistung der von uns getesteten Fenix von 4.000 Lumen überzeugt. In der Version TK75 (2018) liefert die Fenix sogar stolze 5.100 Lumen.
Im Outdoor Test zeigt diese Taschenlampe ihre Stärken – die vier verbauten LEDs strotzen vor Lichtleistung. Aber dies hat ihren Preis: Die Fenix TK75 wird mit mindestens acht CR123A-Batterien betrieben. Bei Kosten von rund 2€ pro Batterie bedeutet dies Kosten pro 16€ pro Batteriewechsel. In unserem Batterietest reduzierte die Fenix selbst mit Duracell-Batterien nach fünf Stunden die Lichtleistung. Ein teures Vergnügen.
Und das Extended Kit? Das Extended Kit ist cool – keine Frage. Es verlängert die Lampe und rund 10cm. Sie sieht dadurch deutlich besser aus, macht mehr her. Auch das Gewicht steigt – von 705g mit acht Batterien auf 994g mit 16 Batterien. Überproportional steigt auch die Lichtleistung – doch ob dies ein Kaufgrund ist?

Aktueller Preisvergleich Fenix TK75

Vergleich: Fenix TK75 und LEDLenser X21.2 im Taschenlampen Test

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Die LED Taschenlampe Fenix TK35

Fenix Tk35 Ultimate Edition mit Mt-g2 LED bis zu 1800 Lumen
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Die Fenix LED Taschenlampe TK35 und TK35UE erobern die Herzen durch eine enorme Lichtleistung und ihr kleines handliches Design. Auch wenn das Design nicht jedermanns Gefallen findet, ist die TK35 eine interessante Taschenlampe. Denn mit bis zu 2.000 Lumen (TK35UE) und Cree MT-G2 LED ist die TK35 die beste Taschenlampe der TK Reihe.

Fenix Tk35 Ultimate Edition mit Mt-g2 LED bis zu 1800 Lumen
Fenix Tk35 Ultimate Edition mit Mt-g2 LED bis zu 2.000 Lumen. Die superhelle Taschenlampe mit nur einer LED verfügt über vier Lichtstufen und eine Memory-Funktion. Die Bedienung erfolgt über zwei Knöpfe am Lampenende.

Vorteile der superhellen Taschenlampe

Die TK35 ist eine kleine Taschenlampe in Stabform von der Größe einer Hand, die sich mit dem Leuchtmittel MT-G2 LED als Flooder outet. Das Lichtspektrum ist leicht gelblich und der Hotspot angenehm fokussiert. Der Lichtkegel ist breit gefächert. Die Hochleistungstaschenlampe hat eine Reichweite von 240 Metern. Als beste LED Taschenlampe eignet sie sich besonders für den Sicherheitsdienst, Geocacher und zum Gassi gehen. Die superhelle LED Taschenlampe mit nur einer LED verfügt über vier Lichtstufen und eine Memory-Funktion. Die Bedienung erfolgt über zwei Knöpfe am Lampenende.
Nach dem Turbo schaltet sich die LED Taschenlampe automatisch nach fünf Minuten auf den High-Modus, damit sich die kleine Taschenlampe nicht überhitzt.

Fenix TK35 und TK35UE: Modi, Lumen und Brenndauer laut Hersteller

ModusTurboHellMittelDunkelEcoStrobeSOS
Helligkeit TK35UE2.000 Lumen1.050 Lumen380 Lumen120 Lumen20 Lumen2.000 Lumen380 Lumen
Brenndauer TK35UE1h 15min3h 10min9h 15min33h160h
Helligkeit TK35960 Lumen460 Lumen180 Lumen50 Lumen14 Lumen90 Lumen
Brenndauer TK351h 10min3h 15min10h38h150h

Die technische Ausstattung der TK35UE

Der eckige Lampenkörper schützt die LED Taschenlampe vor dem Wegrollen. Gewinde und Gravur sind hochwertig verarbeitet. Die Taschenlampe mit Aluminium Gehäuse kann sowohl mit vier CR123 A Batterien, als auch mit zwei 18650 Li-Ion Akkus betrieben werden. Der Griff der Taschenlampe ist leicht geriffelt, sodass der Halt auch mit Handschuhen und feuchten Händen perfekt ist. Das eckige Design ist gewöhnungsbedürftig, passt aber in jede Tasche. Im Lieferumfang befinden sich eine Trageschlaufe für das Handgelenk, ein Ersatz O-Ring und ein Holster. Die TK35UE wiegt in unserem Test 236 Gramm. Mit vier CR123A-Batterien haben wir genau 300 Gramm gemessen.Die TK35UE ist 16 cm lang und hat einen Kopfdurchmesser von 46mm. Der Abstrahlwinkel beträgt 75 Grad.

Vergleich Fenix TK 16, Fenix PD35 und der Fenix TK35UE LED Taschenlampe

Fenix Taschenlampe
NameFenix TK 35UEFenix TK 16Fenix PD 35
Max. Leuchtkraft2.000 Lumen1.000 Lumen1.000 Lumen
LeuchtmittelCree XHP50Cree XM-L2 U2Cree XP-L (V5)
Anzahl Leuchtmittel111
GehäuseAluminiumAluminiumAluminium
Energieversorgung4x CR123A2x CR123A2x CR123A
Wiederaufladbarneinneinnein
WasserdichtIPX-8IPX-8IPX-8
Maße Länge/Kopfdurchmesser16,0 x 4,6 cm14,0 x 3,4 cm13,9 x 2,6 cm
Gewicht (ohne/mit Batterien)236g / 300g128g / 161g87g / 120g
BedienungsanleitungBedienungsanleitung Fenix TK 35UEBedienungsanleitung Fenix TK16

Bedienungsanleitung Fenix PD35
TestberichtTestbericht Fenix TK 35UETestbericht Fenix TK 16Testbericht Fenix PD 35
Amazon-Preis*EUR 109,90EUR 70,99EUR 59,90

Die Betriebsmodi der TK35

In unserem Taschenlampen Test prüfen wir auch die Betriebsmodi. Der dünnere Taster am Lampenende aktiviert die unterschiedlichen Lichtmodi. Der dickere Taster ist für das Momentlicht zuständig und merkt sich den zuletzt benutzten Lichtmodus. Zur Stroboskop Taschenlampe wird die TK35 durch Drücken des dünnen Modus-Schalters für eine Sekunde. Drücken über drei Sekunden löst im Test den SOS-Modus aus. Die Zweiknopf-Bedienung erweist sich im Taschenlampen Test als sehr komfortabel und kann besser gehandhabt werden, als eine Bedienung mit einem Taster. Der Helligkeitsmodus lässt sich ändern, ohne die LED Taschenlampe ganz auszuschalten. Bei nachlassender Batterieleistung schaltet sich die TK35 Stufe um Stufe zurück.

Taschenlampen-Test: Die Fenix TK35UE

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Die Fenix TK35UE im Langzeittest

In unserem Langzeittest haben wir die TK35UE mit vier Duracell CR123BU-10 Ultra Lithium Batterien getestet. Wir starten alle Lampen im stärksten Modus und prüfen, wie lange die Lampe leuchtet. Auch interessiert uns, wann die Lampe in einen schwächeren Modus wechselt.
Bereits nach 35 Minuten ist deutlich erkennbar, wie der Lichtkegel zurückgeht. Dieser bleibt dann jedoch in den kommenden drei Stunden relativ konstant. Erst nach 3 Stunden und 15 Minuten reduziert die Lampe deutlich die Leuchtkraft. Wenige Minuten später (3 Stunden, 46 Minuten) reduziert die Lampe erneut die Leuchtkraft. Diese reduzierte Leuchtkraft bleibt dann jedoch die kommenden drei Stunden sichtbar konstant. Nach sechs Stunden und 32 Minuten schaltet die Lampe endgültig aus.
Das genaue Verhalten der TK35UE ist in einem Zeitraffer-Video in unserem Testvideo dokumentiert.

Die Wärmentwicklung der TK35UE

Auch die TK35UE musste sich in unserem Testlabor einem Wärmetest unterziehen. Wir schalten die Lampe mit einem Satz frischer Batterien im stärksten Modus an und messen kontinuierlich vier Stunden lang die Temperatur am Lampenkopf und am Schaft. Die Fenix TK35UE erreicht bereits nach zehn Minuten 46° Celsius am Lampenkopf. Nach 30 Minuten messen wir den Spitzenwert von 49,8° Celsius. Dann nimmt die Temperatur ab, bleibt aber bis zum Testende nach 180 Minuten deutlich über der Raumtemperatur. Das Abnehmen der Temperatur hat einen einfachen Grund: Die Elektronik regelt die Leistung der Lampe herunter, so dass Batterien und die Hand des Benutzers geschont werden.

Wärmeentwicklung fenix tk35UE
Nach 30 Minuten im Turbo-Modus erreicht die Fenix TK35UE ihre Spitzentemperatur von 49,8° Celsius am Lampenkopf. Der Lampenkörper ist zu diesem Zeitpunkt knapp drei Grad kälter. Im weiteren Verlauf nähern sich die Temperatur des Lampenkopfes und des Lampenkörpers immer weiter an.

Das Fazit: Die TK35 im Taschenlampen Test

Das Design der TK35 ist ungewöhnlich. Der Lampenkopf ist mit 46mm relativ groß, so dass der Lampenkörper für eine optimale Griffigkeit schlanker werden muss. Fenix hat sich bei dieser Lampe dazu entschieden, das Gehäuse nur an zwei Seiten zur Mitte hin zu verschlanken. Das Design ist gelungen, wenn es auch nicht jedermanns Geschmack treffen wird. Durch die ungewöhnliche Form sind jedenfalls die vier Batterien optimal platziert.
Vier Batterien. Die TK35 benötigt vier CR123A-Batterien für den Betrieb. Diese schlagen über die Laufzeit auf den Geldbeutel, denn bei einem Einzelpreis von rund zwei Euro pro CR123-Batterie bedeutet dies 8 Euro pro Batteriewechsel. Dass man diese Kosten noch höher treiben kann, zeigt Fenix mit der TK75, die acht bzw. 16 CR123A-Batterien mit Verlängerung verschlingt. Dies muss man sich bewusst sein, wenn man die Anschaffung der TK35UE in Erwägung zieht.
Abgesehen von der schon Fenix-typischen Erwärmung von fast 50° Celsius im Turbo-Modus und den hohen Batteriekosten handelt es sich bei der TK35UE um eine gute, starke und ungewöhnlichen Taschenlampe. Wer nach einer Taschenlampe im Bereich von 2.000 Lumen sucht, kann mit dieser Lampe nichts verkehrt machen.

Aktueller Preisvergleich Fenix TK35

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Fenix PD35 LED Taschenlampe

Fenix PD35 LED Taschenlampe
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Die Fenix PD35 ist eine extrem helle Taschenlampe, die in dunklen Ecken und in Außenbereichen für Helligkeit sorgt. Klein dimensioniert und doch hell und nicht zu schwer überzeugt die taktische Taschenlampe die Nutzer. Ihre maximale Lichtleistung liegt bei 960 Lumen.

Technische Daten

Fenix PD35 Tack Pd35tac mit 1000 Lumen
Fenix PD35 Tack Pd35tac mit Aluminium Gehäuse erzeugt einen breiten Lichtkegel, mit einem deutlich hellen Punkt im Zentrum.

Die LED Taschenlampe leuchtet mit Cree XM-l2 U2 LEDs. Sie haben eine Lebensdauer von 50.000 Stunden. Die LED Taschenlampe verfügt über fünf Lichtmodi und kann als Stroboskop Taschenlampe genutzt werden.
Die Fenix PD35 merkt sich die letzte Einstellung und schaltet sich mit dieser neu ein. Dies bedeutet, dass die Taschenlampe im gleichen Modus startet, wie sie zuvor ausgeschaltet wurde. Die Lampe ist bis zwei Meter wasserdicht (IPX-8). Ihre Maße liegen bei 13,9 cm Länge und bei einem Kopfdurchmesser von 2,6 cm. Die keine Taschenlampe wiegt ohne Batterien 87 Gramm. Mit zwei CR123-A Batterien haben wir ein Gewicht von 120 Gramm gemessen.
Am Schaft befindet sich ein Gürtelclip. Im Lieferumfang befinden sich eine Handschlaufe, ein Gürtelholster und ein Ersatz-O-Ring. Zusätzlich besitzt die LED Taschenlampe einen Clip für die Kleidung.

Modi, Lumen und Brenndauer laut Hersteller

ModusTurboHellMittelDunkelEcoStrobe
Helligkeit960 Lumen460 Lumen180 Lumen50 Lumen14 Lumen960 Lumen
Brenndauer1h 10min3h 15min10h38h150h

Bedienung der LED Taschenlampe

Der Ein-/Aus-Taster befindet sich am hinteren Ende der Stroboskop Taschenlampe. Er lässt sich gut erreichen. Darauf haben wir in unserem Taschenlampen Test geachtet. Die Bedienschalter, in unserem Test der TK16 moniert, sind bei dieser Lampe deutlich besser platziert.
Die Lichtmodi werden am seitlichen Taster durch mehrmaliges Drücken eingestellt. Wird der Schalter eine Sekunde gedrückt, dann blinkt die Taschenlampe als Stroboskop Taschenlampe. Durch einen weiteren Druck von drei Sekunden wechselt die Anzeige zum SOS-Modus.

Taschenlampen-Test: Fenix PD35 im Taschenlampen-Vergleich

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Das Design

Das Gehäuse der PD35 LED Taschenlampe hat eine hart-anodisierte Oberfläche, das die LED Taschenlampe unempfindlich gegen Kratzer und Beschädigungen macht. Das Design ist durch die Halteklammer wegrollsicher und der Schalter ist gegen unbeabsichtigtes Einschalten geschützt. Überhaupt liegt diese schmale und optimal im Gewicht ausbalancierte Taschenlampe gut in der Hand. Durch den gleichmäßigen Durchmesser und das Metallgehäuse vermittelt die Fenix Taschenlampe einen hochwertigen Eindruck, der auch durch die Laufleistung und Lichtleistung nicht enttäuscht wird.

Die Betriebsmodi der PD35

Die PD35-Taschenlampe mit Aluminium Gehäuse erzeugt einen breiten Lichtkegel, mit einem deutlich hellen Punkt im Zentrum. Eine Fokussierung erlaubt auch diese Fenix Taschenlampe nicht. Ein Punktstrahler ist die PD35 nicht und zum Betrachten kleiner Objekte aus großer Entfernung, wie ich Jäger vielleicht benötigen, eher nicht geeignet. Umso besser beleuchtet die kleine Taschenlampe den Weg beim Gassi gehen. Waldwege leuchtet die Fenix optimal aus, wie auch in unserem Testvideo zu sehen ist.
Alle Stufen müssen nacheinander durchgeschalten werden, ehe man zur kleinsten Leuchtstufe der Stabtaschenlampe gelangt. In der höchsten Stufe wird die Leuchtkraft bereits nach fünf Minuten reduziert.

Vergleich Fenix TK 16, Fenix PD35 und der Fenix TK35UE LED Taschenlampe

Fenix Taschenlampe
NameFenix PD 35Fenix TK 16Fenix TK 35UE
Max. Leuchtkraft1.000 Lumen1.000 Lumen2.000 Lumen
LeuchtmittelCree XP-L (V5)Cree XM-L2 U2Cree XHP50
Anzahl Leuchtmittel111
GehäuseAluminiumAluminiumAluminium
Energieversorgung2x CR123A2x CR123A4x CR123A
Wiederaufladbarneinneinnein
WasserdichtIPX-8IPX-8IPX-8
Maße Länge/Kopfdurchmesser13,9 x 2,6 cm 14,0 x 3,4 cm16,0 x 4,6 cm
Gewicht (ohne/mit Batterien)87g / 120g128g / 161g236g / 300g
BedienungsanleitungBedienungsanleitung Fenix PD35Bedienungsanleitung Fenix TK16

Bedienungsanleitung Fenix TK 35UE
TestberichtTestbericht Fenix PD 35Testbericht Fenix TK 16Testbericht Fenix TK 35UE
Amazon-Preis*EUR 59,90EUR 70,99EUR 109,90

Die Fenix PD35 im Langzeittest

In unserem Langzeittest haben wir die PD35 mit zwei Duracell CR123A Lithium-Batterien getestet. Wir starten alle Lampen im stärksten Modus und prüfen, wie lange die Lampe leuchtet. Auch interessiert uns, wann die Lampe in einen schwächeren Modus wechselt. Wir sehen bereits nach 45 Minuten, wie der Lichtkegel deutlich zurückgeht. Dieser bleibt dann jedoch in den kommenden drei Stunden relativ konstant. Nach 13 Stunden und 30 Minuten wird der Lichtkegel erneut schwächer. In der 24. Stunde regelt die PD35 noch weiter herunter. Nach 27 Stunden ist der Leuchtkegel fast verschwunden. Eine Nutzung ist fast nicht mehr möglich. Nach rund 29 Stunden schaltet die Lampe endgültig aus.

Wärmeentwicklung fenix pd35
Die Fenix PD35 wird in unserem Taschenlampen Test nur knapp 40° Celsius warm. Diese Spitzentemperatur erreicht die LED Taschenlampe ausschließlich im Turbo-Modus. Im Vergleich zur TK16 von Fenix bleibt die PD35 rund zehn Grad kühler.

Die Wärmentwicklung der Fenix PD35

Auch die PD35 musste sich in unserem Testlabor einem Wärmetest unterziehen. Wir schalten die Lampe mit einem Satz frischer Batterien im stärksten Modus an und messen kontinuierlich vier Stunden lang die Temperatur am Lampenkopf und am Schaft. Die Fenix PD35 erreicht bereits zehn Minuten ihre maximale Temperatur von 39,9° Celsius. Dies ist rund zehn Grad geringer, als beispielsweise die Sptzentemperatur der von uns getesteten Fenix TK16.
Dann nimmt die Temperatur ab, bleibt aber bis zum Testende nach 120 Minuten deutlich über der Raumtemperatur. Das Abnehmen der Temperatur hat einen einfachen Grund: Die Elektronik regelt die Leistung der Lampe herunter, so dass Batterien und die Hand des Benutzers geschont werden.

Taschenlampen-Vergleich: Fenix PD35 und die Fenix TK16

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Das Fazit: Die PD35 im Taschenlampen Test

Die Fenix PD35 eignet sich für viele Aktivitäten im Indoor- und Outdoor-Bereich. Durch ihr ausgewogenes Design, ihr geringes Gewicht auch mit Batterien und ihre hohe Leuchtkraft, hat die PD35 bei unseren Tester einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Das Aluminium-Gehäuse ist robust und liegt sehr gut in der Hand. Die Schalter sind optimal platziert. Der Ein-/Ausschaler am Ende ist robust, der Modi-Schalter vor dem Lampenkopf, in Daumen-Reichweite, optimal platziert (vergleiche Testbericht „Fenix TK16“). Gerade im Hinblick auf die TK16, die laut Hersteller 1.000 Lumen liefert und die hier getestete PD35, die je nach Lieferserie 960 bzw. 1.000 Lumen liefert, sind bei der Lichtleistung Unterschiede zu erkennen, die jedoch in der Praxis weniger von Bedeutung sein sollten. Wer gier Vergleiche ziehen möchte, kann gerne unser Testvideo zu Rate ziehen, in dem wir diese beiden LED Taschenlampen direkt miteinander vergleichen.
Mit dem kleinen Reflektordurchmesser von 2,46 cm sind der Lichtkegel und die Lichtleistung beachtlich. Auch Randbereiche sind gut sichtbar. Wissend von der schon Fenix-typischen Erwärmung von fast 50° Celsius im Turbo-Modus erwärmt sich die PD35 nur bis knapp 40° Celsius. Gleich bleibend sind die hohen Batteriekosten, da auch diese Fenix zwei CR123-A Batterien verbraucht, was bei einem Batteriepreis von mindestens zwei Euro pro Stück vier Euro Batteriekosten pro Satz bedeutet.
Die Frage, ob wir die PD35 oder die TK16 von Fenix kaufen würden, haben wir bereits ausführlich in unserem Testvideo beantwortet. Geneigten Käufer legen wir dieses Testvideo ans Herz. Wer auf das Video verzichten möchte, dem sei hier schon verraten: Wir würden die PD35 der TK16 bei einem Neukauf vorziehen.

Aktueller Preisvergleich Fenix PD35

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Taschenlampen Test: Olight S80 Baton

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Die Olight S80 Baton lässt sich leicht durch die eckige Form erkennen. Die LED Taschenlampe überzeugt mit einer guten Lichtstärke und praktischen Features.

Top Licht mit der Olight S80 Baton

Mit dem Leuchtmittel XM-L U2 LED können bis zu 750 Lumen erzeugt werden. In dieser höchsten Leuchtstufe beträgt die Brenndauer 90 Minuten. Danach schaltet sich die Taschenlampe automatisch in eine niedrigere Stufe. Mit einer gedrosselten Lichtleistung von 180 Lumen reicht der Akku trotz Hochleistungs-LED für acht Stunden. Bei 10 Lumen ist die LED Taschenlampe 80 Stunden betriebsbereit. Die niedrigste Stufe eignet sich für den Nahbereich. Die Reichweite des Lichtkegels beträgt laut Hersteller rund 260 Meter. Die ersten 100 Meter sind vorzüglich ausgeleuchtet. Über den integrierten Akku kann die Taschenlampe direkt an die Ladestation angeschlossen werden. Der 26650 Lithium-Ionen Akku mit einer Leistung von 4000 mAh ist auch bei hohen Minustemperaturen einsatzbereit. Der Ladezustand wird durch eine LED-Kontrollleuchte angezeigt.

Olight S80 Baton
Die Cree XM-L U2 der Olight S80 Baton liefert ein kaltes, cremeweißes Licht. Stürze meistert sie laut Hersteller bis zu einer Höhe von 1,5 Metern. In unserem Test zeigte sich unser Testmodell deutlich robuster.

Zusätzlich zu den drei Leuchtstufen ist die Olight S80 Baton mit einem Stroboskop Modus ausgestattet. Beim Stroboskop-Modus flackert die Lampe in einem sehr schnellen Rhythmus. Er dient zur Selbstverteidigung, da das Orientierungsvermögen des Angreifers durch den Lichtrhythmus beeinträchtigt wird. Die LED Lichtquelle der Taschenlampe hat eine Lebensdauer von rund 50.000 Betriebsstunden. Die Cree XM-L U2 liefert ein kaltes, cremeweißes Licht.

Starke Taschenlampe, robuste Ausstattung

Die Olight S80 Baton verkraftet Stürze aus einer Höhe von 1,5 Metern. Das Gehäuse ist aus robustem Flugzeugaluminium gefertigt und ist nach IPX 8 bis zu einer Wassertiefe von zwei Metern wasserdicht. Die Taschenlampe liegt mit einem Durchmesser von 40 mm gut in der Hand. Die Gesamtlänge misst 145 mm. Die Linse für den Lichtkegel hat einen Durchmesser von 32,5 mm. Wenn die LED Taschenlampe mit dem Akku bestückt ist, dann beträgt das Gesamtgewicht 277 Gramm.

Aktueller Preisvergleich Olight S80 Baton

Der Lieferumfang

Im Lieferumfang befindet sich neben der Taschenlampe das dazu gehörige Ladegerät. Hier ist beim Kauf Vorsicht angesagt: Die Steckkontakte unseres Tesmodells passten nur auf amerikanische Steckdosen! Ein passender Adapter ist im Handel erhältlich. Im Kunststoffkoffer befinden sich außerdem ein Holster, der Aufsteckdiffusor und ein Schlüsselring.

Besonderheiten der Olight S80 Baton

Beim ersten Gebrauch muss der Schalter der Lampe drei Mal schnell betätigt werden. Dann lässt sich die S 80 einschalten. Danach kann die Olight S80 Baton ohne Probleme bedient werden. Wird der Taster länger gedrückt, dann durchläuft der Modus alle drei Leuchtstufen. Je nach dem, bei welcher Leuchtstufe der Taster losgelassen wird, in dieser Leuchtstufe leuchtet die Taschenlampe. Der Stroboskopmodus wird durch einen schnellen Doppelklick bei ein- oder ausgeschalteter Lampe aufgerufen. Morsen ist mit der Olight S80 Baton nicht möglich.

Verwendung

Die Einsatzmöglichkeiten der Olight S80 Baton liegen im Indoor- und Outdoorbereich, wenn lange Akkulaufzeiten benötigt werden. Die Handhabung ist auch für Laien einfach zu verstehen.

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NiteCore SRT7 im Taschenlampen Test

NiteCore SRT7 Revenger
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Stufenlose Regulierung der Leuchtstärke

Die NiteCore SRT7 Revenger erzeugt mit der neusten Cree LED Generation, der Cree XM-L2 T6, bis zu 960 Lumen. Am leichtgängigen Selektorring im vorderen Bereich der LED Taschenlampe lässt sich die Helligkeit von null Lumen bis zum maximalen Leuchtwert stufenlos verstellen. Zusätzlich sind in der STR7 rote, grüne und blaue LEDs integriert. Der farbige Lichtstrahl hat eine ungefähre Reichweite von zehn Metern. Mit diesem lässt sich zum Beispiel das Polizeisignal mit gleichzeitig rotem und blauem Blinklicht nachstellen. Der Strobe-Modus und eine Turbofunktion ergänzen die Lichtausstattung der LED Taschenlampe. Bei einer Leuchtstärke von 960 Lumen ist die SRT 1 Stunde und 45 Minuten einsatzbereit. Bei 0,1 Lumen liegt die Einsatzzeit bei 200 Stunden. Der Lichtstrahl reicht nach Herstellerangaben rund 308 Meter weit.

LED zeigt den Ladestand der Batterien an

NiteCore SRT7 im Taschenlampen Test
Die LED Taschenlampe NiteCore SRT7 ist eine der wenigen Taschenlampen die komplett über den Selektorring bedient werden können. Zudem sind drei farbige LEDs in die SRT7 integriert.

Die Taschenlampe wird mit zwei CR123 A Batterien oder mit einem Akku 18650 betrieben. Wenn die Batterien halb leer sind, dann wird der Ladestand mit einem Blinken der Batterieladeanzeige im Abstand von zwei Sekunden angezeigt. Ist der Blinkmodus schneller, dann müssen die Batterien umgehend gewechselt werden. Befindet sich die Taschenlampe im Stand-by-Modus, dann wird der Stromverbrauch von der Batterieladeanzeige signalisiert. Die Länge der SRT7 liegt bei 158 mm. Der Gehäusedurchmesser misst 25,4 mm. Damit ist die Taschenlampe schön griffig. Am Lampenkopf beträgt der Durchmesser 40 mm.

Nützliche Komponenten der Cree Taschenlampe

Die LED Taschenlampe NiteCore SRT7 ist mit Verpolungsschutz ausgestattet. Der Lampenring am Lampenkopf ist aus Edelstahl. Das robuste Gehäuse besteht aus hochwertigem anodisiertem Luftfahrt-Aluminium HAIII. Es ist nach IPX-8 Standard wasserfest verarbeitet. Die Linse wurde aus AR beschichtetem Mineralglas gefertigt.

Aktueller Preisvergleich NiteCore SRT7

Lieferumfang der NiteCore SRT7

Die Verpackung aus Karton umfasst die Taschenlampe, ein Holster, Lanyard, einen Ersatz Dichtring, eine Gummiendkappe, einen Clip aus Edelstahl, einen Tactical Ring und zwei CRA Batterien.

Bedienung der LED Taschenlampe

Der Ein- und Ausschalter befindet sich am Ende der Taschenlampe. Durch die Smart-Ring-Technologie der dritten Generation kann die Lampe im Stand-by-Modus am Selektorring eingeschaltet werden. Zur Auswahl der verschiedenen Leuchtmodi wird der Selektorring von links nach rechts gedreht. Er ergibt sich die Reihenfolge:

  • Beacon Polizei Signal (rotes und blaues Licht)
  • blaues Licht
  • grünes Licht
  • rotes Licht
  • Stand-by
  • stufenlose Regelung der Helligkeit
  • Turbo
  • Strobe

Die NiteCore STR7 Revenger reduziert bei Maximalbetrieb nach drei Minuten selbstständig die Helligkeit. Das dient dem Überhitzungsschutz. Wenn die Taschenlampe danach aus- und wieder eingeschalten wird, dann lässt sich dieser Modus umgehen.

NiteCore STR7 Revenger: Mögliche Einsatzbereiche

Durch die stufenlos verstellbare Helligkeit kann die NiteCore STR7 im Innenbereich und im Gelände verwendet werden. Sie bietet genügend Licht zur Orientierung, zum Kartenlesen oder bei der Suche nach verlorenen Gegenständen. Durch die einfache Bedienung eignet sich die STR7 auch für Einsteiger.

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Nitecore MH40 im Taschenlampen Test

Nitecore MH40 Multitask Hybrid Thor XM-L U2
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Die Nitecore Multitask Hybrid MH40 Thor XM-L U2 hat eine Lichtleistung bis 900 Lumen nach ANSI. Sie zählt zu den leuchtstärksten Taschenlampen der Hybrid-Serie. Je nach Betrachtungsweise zählt die MH40 zu den hellsten Taschenlampen auf dem Markt. Alle Modelle dieser Serie besitzen ein eingebautes Ladegerät. Damit kann der Akku in der Taschenlampe geladen werden.

Hochleistungs LED: Eine immense Leuchtkraft

Im LED Taschenlampen Test - Nitecore MH40
Die Nitecore MH40 verfügt über eine Linse aus Mineralglas mit AR-Beschichtung.

Die Leuchtweite liegt bei rund 490 Metern. Die Leuchtweite resultiert aus dem größeren Durchmesser des Reflektors. Maximal bringt die Nitecore Multitask Hybrid MH40 bis zu 900 Lumen, das entspricht 56.000 Lux. Die LED Taschenlampe ist daher für den Outdoor-Bereich geeignet. Innen sollte die Leuchtstärke wegen des Blendreflexes vorab reduziert werden. Die zwei Hauptleuchtstärken werden durch Drehen des Lampenkopfes geschaltet. Ist der Lampenkopf fest angezogen, dann ist die Leuchtkraft am größten. Bei gelöstem Lampenkopf stehen drei weitere Leuchtstärken zur Auswahl. Zusätzlich können SOS und Strobe ausgewählt werden. Durch eine Memory-Funktion wird die bevorzugte Helligkeitsstufe des Leuchtmittels CREE XM-L U2 LED gespeichert.

  • Bei 900 Lumen liegt die Leuchtdauer bei einer Stunde und 15 Minuten.
  • Bei 320 Lumen beträgt die maximale Leuchtdauer fünf Stunden und 15 Minuten.
  • Bei 105 Lumen ist die Nitecore Multitask Hybrid 22 Stunden einsatzbereit.
  • Mit 18 Lumen kann die LED Taschenlampe 105 Stunden benutzt werden.

Nitecore MH40: Nicht überall zu haben.

Features der Cree LED Taschenlampe

Die Taschenlampe verfügt über eine Mikro-USB-Ladebuchse. Verpolungsschutz und Spritzwasserschutz nach IPX-8 gehören zur Standardausrüstung der Serie. Die Linse besteht aus Mineralglas mit AR-Beschichtung. Das Gehäuse wird aus gehärtetem HAIII Luftfahrtaluminium hergestellt. Im Lieferumfang befinden sich zwei LI-Ionen Akkus Typ 18650, ein Lanyard, ein 220 V Ladegerät, Gürtelclip, Holster, ein Ersatz-Dichtring und eine Ersatz-Gummikappe.

Aktueller Preisvergleich Nitecore MH40

Größe und Gewicht

Die Länge der LED Taschenlampe liegt bei 24 Zentimetern. Der Durchmesser beträgt sechs Zentimeter. Ohne Batterien wiegt die MH40 311 Gramm. Die Ladung des Akkus erfolgt mittels Spannungsdetektion. Der eingebaute Ladeanschluss ist resistent gegenüber Wasser, Staub und Stößen. Die Edelstahl-Lünette schützt das Innenleben der Nitecore Multitask Hybrid MH40 vor Schäden. Die LED Taschenlampe ist ein kompetenter Begleiter bei Gassi gehen und eignet sich auch zum Absuchen eines Geländes.

Einschränkungen der Nitecore Multitask Hybrid MH40

In der Taschenlampe können nur Akkus mit dem Typ 18650 geladen werden. Der Betrieb ist aber auch mit herkömmlichen Lithium Batterien möglich. Der Ein- und Ausschalter befindet sich am Boden der Taschenlampe. Für eine sichere Handhabung werden zwei Hände benötigt.

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