Fenix TK16

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Die Fenix TK16 ist der Nachfolger der Fenix TK15. Anders als die Fenix TK15 besitzt die Fenix TK16 mit Dual Tactical Switch einen extra Stroboskop-Knopf neben dem Ein-/Ausschalter an der Endkappe. Damit ist eine Einfinger-Bedienung möglich. Der erzeugte Lichtkegel ist heller als beim Vorgängermodell. Zusätzlich kann die TK16 mit Batterien und mit Akkus betrieben werden.

Die technische Ausstattung der Fenix TK16

Fenix-TK16
Die Fenix TK 16 wird über zwei CR123A-Batterien betrieben und liefert bis zu 1.000 Lumen. In unserem Taschenlampen Test muss diese Lampe beweisen, was in ihr steckt.

Die taktische Stabtaschenlampe für den Einsatz verfügt über vier Helligkeitsstufen und einen separaten Stroboskop-Modus. Als Leuchtmittel verwendet Fenix die Cree XM-L2 U2 cool-white. Bei der maximalen Leuchtstärke von 1000 Lumen erreicht die TK16 eine Reichweite von 240 Metern. Nach 20 Minuten im maximalen Modus schaltet sich die Taschenlampe in den mittleren Modus, um einer Überhitzung vorzubeugen. Theoretisch könnten 1000 Lumen über eine Stunde und zehn Minuten aufrecht erhalten werden. In der mittleren Stufe mit 400 Lumen liegt die Leuchtdauer bei 3,25 Stunden. Mit einer Leuchtkraft von 150 Lumen leuchtet die TK16 zehn Stunden. Im kleinsten Modus mit 10 Lumen schafft die Taschenlampe 150 Stunden. Die Ausleuchtung erfolgt durch den glatt polierten Reflektor zentral mit scharfen Randbereichen. Selbst der Low Modus mit 10 Lumen ist noch hell genug für die meisten Tätigkeiten. Die TK16 merkt sich die zuletzt eingeschaltete Leuchtstufe für das nächste Einschalten. Die digitale Steuerung ermöglicht eine konstante Helligkeit.

Modi, Lumen und Brenndauer laut Hersteller

ModusTurboHellMittelDunkelStrobe
Helligkeit1.000 Lumen400 Lumen150 Lumen10 Lumen1.000 Lumen
Brenndauer1h 10min3h 25min10h150h

Der Stroboskop Modus

Der Stroboskop Schalter ist an der Endkappe auch im Dunkeln ertastbar. Er sitzt seitlich des Ein-/ und Ausschalters. Mit dem Ein-/Ausschalter wird zusätzlich das Momentlicht bedient. Der Stroboskop-Schalter steuert die Leuchtstufen von hell nach dunkel und den Instand-Stroboskop-Modus. Für den Stroboskop-Modus drücken Sie bei eingeschalteter Lampe den Stroboskop-Schalter länger als eine Sekunde. Bei ausgeschalteter Lampe halten Sie den Stroboskop-Schalter für den Instand-Strobo gedrückt. Der Strobo-Modus leuchtet mit 1000 Lumen. Die Bedienung ist selbsterklärend und unkompliziert. In unserem Video zeigen wir die Bedienung der TK16 ausführlich.

Taschenlampen-Test: Fenix TK16 im Taschenlampen-Test

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Ausstattung der TK16

Die kleine TK16 hat ein Gehäuse aus Flugzeug-Aluminium. Die Oberfläche ist anodisiert nach Typ II und dadurch extrem korrosions- und kratzfest. Am Schaft überzeugt ein griffiges rutschfestes Profil (Dual Layer Body) und ein kantiger Ring, der die Taschenlampe gegen Wegrollen sichert. Zudem lässt sich der Schaft bei Regen ausgezeichnet handhaben. Die TK16 wiegt ohne Akku oder Batterien laut Hersteller 122 Gramm. Wir haben bei unserem Testmodell 128 Gramm gemessen. Mit zwei CR123A-Batterien, also im Realeinsatz, wiegt unsere Lampe 161 Gramm. Das Gewicht mit Batterien ist angenehm, wirkt sich bei einem längeren Einsatz nicht störend aus.
Am Schaft befindet sich ein Gürtelclip. Die Gesamtlänge der TK16 liegt bei 140 mm. Der Lampenkopf misst 34mm, das Glas hat einen Durchmesser von 24 mm. Der Durchmesser am Schaft beträgt 26 mm. Fenix verwendet gehärtetes Glas und stattet die taktische Stabtaschenlampe mit der Schutzklasse IPX 8 bis zwei Meter wasserdicht und bis einen Meter als sturzsicher aus. Die Cree XM-L2 U2 LED hat laut Hersteller eine Lebensdauer von 50 000 Stunden.

Betrieb mit Batterie oder Akku

Für die Fenix TK16 passen 2x CR123A-Li Batterien oder ein 18650 Li-Ion Akku. 16340 Akkus werden vom Hersteller als ungeeignet empfunden, da die anvisierte Leuchtweite und die Betriebsdauer nicht erreicht werden. Die TK16 besitzt einen Verpolungsschutz gegen verkehrtes Einlegen der Batterien. Wird der Akku leer, dann warnt die Lampe aller fünf Minuten mit einem dreimaligen Blinkmodus.

Vergleich Fenix TK 16, Fenix PD35 und der Fenix TK35UE LED Taschenlampe

Fenix Taschenlampe
NameFenix TK 16Fenix PD 35Fenix TK 35UE
Max. Leuchtkraft1.000 Lumen1.000 Lumen2.000 Lumen
LeuchtmittelCree XM-L2 U2Cree XP-L (V5)Cree XHP50
Anzahl Leuchtmittel111
GehäuseAluminiumAluminiumAluminium
Energieversorgung2x CR123A2x CR123A4x CR123A
Wiederaufladbarneinneinnein
WasserdichtIPX-8IPX-8IPX-8
Maße Länge/Kopfdurchmesser14,0 x 3,4 cm13,9 x 2,6 cm 16,0 x 4,6 cm
Gewicht (ohne/mit Batterien)128g / 161g87g / 120g236g / 300g
BedienungsanleitungBedienungsanleitung Fenix TK16

Bedienungsanleitung Fenix PD35Bedienungsanleitung Fenix TK 35UE
TestberichtTestbericht Fenix TK 16Testbericht Fenix PD 35Testbericht Fenix TK 35UE
Amazon-Preis*EUR 70,99EUR 59,90EUR 109,90

Die Fenix TK16 im Langzeittest

In unserem Langzeittest haben wir die TK16 mit zwei Duracell CR123BU-10 Ultra Lithium Batterien getestet. Wir starten alle Lampen im stärksten Modus und prüfen, wie lange die Lampe leuchtet. Auch interessiert uns, wann die Lampe in einen schwächeren Modus wechselt.
Bereits nach sieben Minuten geht der Lichtkegel deutlich zurück. Dieser bleibt dann jedoch in den kommenden vier Stunden relativ konstant. Nach 12 Stunden und 45 Minuten wird der Lichtkegel erneut schwächer, bleibt dann jedoch lange konstant. Kurz vor 19. Stunde reduziert die TK16 die Leuchtkraft erneut. Das schwache Licht wird kontinuierlich dunkler, bis die Lampe zu Beginn der 31. Stunde ausschaltet.
Das genaue Verhalten der TK16 ist in einem Zeitraffer-Video in unserem Testvideo dokumentiert.

Die Wärmentwicklung der TK16

Auch die TK16 musste sich in unserem Testlabor einem Wärmetest unterziehen. Wir schalten die Lampe mit einem Satz frischer Batterien im stärksten Modus an und messen kontinuierlich vier Stunden lang die Temperatur am Lampenkopf und am Schaft. Die Fenix TK16 erreicht nach zehn Minuten eine Spitzentemperatur von 53,6° Celsius am Lampenkopf und 51,4° Celsius am Schaft. Dann nimmt die Temperatur ab, bis sie nach 90 Minuten nur rund 2° Celsius über der Raumtemperatur liegt. Das Abnehmen der Temperatur hat einen einfachen Grund: Die Elektronik regelt die Leistung der Lampe herunter, so dass Batterien und die Hand des Benutzers geschont werden. Bei der TK16 fällt auf, dass die Temperatur am Kopf und am Schaft sich gleichmäßig entwickeln und nur maginal voneinander abweichen.

Wärmeentwicklung fenix-tk16
Mit einer Spitzentemperatur von 53,6° Celsius am Lampenkopf wird die Fenix TK16 sehr warm. Diese Temperatur wird bereits als unangenehm empfunden.

Der Lieferumfang

  • Fenix TK16
  • Holster
  • Lanyard
  • O-Ringe zum Ersatz
  • Anleitung
  • Garantiedokument

Taschenlampen-Vergleich: Fenix TK16 und die Fenix PD35

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Die Fenix TK16: Unser Fazit

Die TK16 hat sich in unserem Taschenlampen-Test als treuer Begleiter erwiesen. Die Lampe liegt gut in der Hand, die Bedienung ist einfach. Zwei Dinge sind jedoch unserem Test-Team aufgefallen: Der Durchmesser des Lampenkopfes ist, im Vergleich zur Fenix PD 35, recht groß. Als wirklich störend hat sich in unserem Test die Platzierung des Bedienschalters erwiesen. Dieser ist am Schaftdeckel, neben dem Ein-und-Ausschalter, angebracht. Dies bedeutet entweder eine Zweihandbedienung oder ein umständliches Justieren in einer Hand mit der Lampe, um diesen Schalter zu erreichen. Dies ist unserer Meinung nach bei der PD35 mit einem seitlichen Schalter am Lampengehäuse deutlich besser gelöst.
Fenix-typisch ist die deutliche Erwärmung der Lampe. Nach zehn Minuten Betriebszeit haben wir über 50° Celsius am Lampenkopf und am Schaft gemessen. Dies halten wir, jedoch auch bei anderen Modellen des Herstellers, als grenzwertig.

Trotz dieser Punkte können wir die TK16 durchaus als Taschenlampe für den Outdooreinsatz empfehlen. Einen ausführlichen Testbericht der TK16 mit weiteren Informationen und Leuchtvergleichen haben wir in unserem Video veröffentlicht.

Aktueller Preisvergleich Fenix TK16

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Fenix TK75 LED Taschenlampe

Fenix TK75 LED Taschenlampe
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Die LED Fenix TK75 ist eine extrem helle Taschenlampe mit großem Lampenkopf im Retrodesign. Der silberne Lampenring hebt sich dekorativ von dem schwarzen Design der LED Taschenlampe ab. Der geriffelte Griff und das Gehäuse aus gehärtetem Stahl lässt die Taschenlampe sehr robust wirken.
Wir untersuchen, ob die Fenix TK75 mit einer Leuchtweite von knapp 700 Metern für alle Außeneinsätze gut geeignet ist. Auch testen wir die Lampe mit dem Erweiterungskit AET-TK75, das den Griff der Lampe um 10cm verlängert und damit genügen Platz für acht weitere Batterien schafft.

Einst die stärkste LED Taschenlampe im Test: Die Fenix TK75

Fenix TK75 LED Taschenlampe
Die Fenix TK75 hat aktuell 5.100 Lumen (Version 2018) und wird durch acht CR123A-Batterien oder 4x 18650 Li-Ion Akku mit Spannung versorgt.

Die TK75 ist zu groß für die sonst von Fenix gewohnte Blisterverpackung. Die Lampe wird in einem Plastikkoffer samt Karton-Umverpackung geliefert. Der Koffer ermöglicht einen sicheren Transport der Taschenlampe. Leider ist der Koffer nicht sehr hochwertig. Der Tragegriff ist zu dünn dimensioniert, die Materialstärke der Kofferwände zu schwach. Hier liefert LED Lenser bei seiner X21.2 eindeutig eine hochwertigere und robustere Transportbox mit.
Die taktische Taschenlampe Fenix TK75 wiegt ohne CR123-A Batterien oder Li-Ion Akkus 582 Gramm. Mit acht Batterien messen wir 705 Gramm. Die Fenix ist 185mm lang. Den Leuchtkörper messen wir mit 88mm. Das Schaftende hat einen Durchmesser von 56mm. In unserem Taschenlampen Test hat sich das Verhältnis von Lampenlänge, Kopfdurchmesser und Gewicht als gut erwiesen. Die Lampe liegt gut in der Hand.
Die Fenix TK75 hat zwei Schalter unterhalb des Lampenkopfes. Wenn der Hauptschalter kurz gedrückt wird, beginnt die TK75 zu leuchten. Die Schalter sind im Betrieb, auch bei Dunkelheit, gut zu bedienen.

Video-Tipp: Die Fenix TK75 LED Taschenlampe im Test

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Die Betriebsmodi der Fenix TK75

Wenn der Hauptschalter an der Taschenlampe kurz gedrückt wird, beginn diese zu strahlen. Durch nochmaliges Drücken des Hauptschalters kann zwischen den Modi „Dunkel“, „Mittel“, „Hell“ und „Turbo“ umgeschaltet werden.
Ein kurzer Druck auf den Schalter für Burst und Strobe aktiviert den sogenannten Burst-Modus. In fast jedem Modi kann durch das längere Drücken der Strobo-Taste dieser aktiviert werden. Ein weiterer Druck lässt die Lampe zum ursprünglichen Modi zurückkehren. Die TK75 wird, vor allem im Turbo-Modus, sehr warm. Wenn die Temperatur der Lampe 65°C erreicht, reduziert sich die Leuchtkraft automatisch, um einer Überhitzung vorzubeugen.
Zur Verwendung kommen vier Cree CM-L 2 (U2) LEDs, die besonders leuchtstark sind und eine Lebensdauer von rund 50.000 Stunden aufweisen. Als Nachfolger der TK70 leuchtet die TK75 als gute LED Taschenlampe heller und stärker. Seit 2015 ist Fenix TK75 mit 4.000 Lumen erhältlich. Sie wurde oft als stärkste Taschenlampe der Welt tituliert.

TK75: Modi, Lumen und Brenndauer laut Hersteller

ModusTurboHellMittelDunkelBurstStrobe
Helligkeit4.000 Lumen1.600 Lumen600 Lumen350 Lumen4.000 Lumen4.000 Lumen
Brenndauer1h 40min3h 40min11h 20min270h

Gefräßig: Der Stromdurst will gestillt werden

Im Lampenkörper findet ein Batteriehalter, der vier Mal zwei CR123-A Batterien oder vier Mal je einen 18650-Akku aufnehmen kann. Somit benötigt die TK75 im Batteriebetrieb mindestens acht Batterien. In unserem Batterie-Test haben wir auch die TK75 ausführlich getestet. In unserem Testvideo ist die Leuchtkraft ausführlich zu sehen.
Wir haben die Fenix zuerst mit acht vermeintlich günstigen NoName-Batterien aus China getestet. Bereits nach einer Stunden und 30 Minuten brach die Leuchtkraft ein. Nach 3 Stunden und 40min reduziert sich die Leuchtkraft noch einmal deutlich. So lange ist die Taschenlampe mit diesen Batterien praktisch nutzbar. Mit diesen Batterien leuchtete die Lampe dann insgesamt 17 Stunden. Praktisch dürfte jedoch der Batteriewechsel nach knapp vier Stunden erfolgen.
Danach haben wir die Fenix TK75 mit Duracell Lithium-Batterien getestet. Hier leuchtete die TK75 fünf Stunden gleichmäßig. Nach fünf Stunden reduzierte sich die Leuchtleistung. Diese Leistung hielt weitere fünf Stunden an. Somit schafft die TK75 mit den Duracell Batterien insgesamt zehn Stunden an akzeptabler Leuchtdauer. Bis die Lampe endgültig erlosch, vergingen insgesamt 48 Stunden.
In unserem „großen Batterietest“ hat sich die Energizer CR123 als Testsieger durchgesetzt. Aufgrund dieses Ergebnisses haben wir diesen Test auch mit der TK75 durchgeführt. Es zeigt sich, dass mit den Energizer Batterien die erste Leuchtreduzierung bereits nach vier Stunden und 20 Minuten, also 40 Minuten vor den Duracell, erfolgte. Die weitere Reduzierung erfolgte dann erst nach 16 Stunden. In diesem Modus schlugen die Energizer-Batterien die Duracell im sechs Stunden. Insgesamt glimmte die TK75 dann 68 Stunden, also 20 Stunden länger, als mit den Duracell-Batterien.

Batterievergleich: Die Laufzeit der TK75 im hellsten Modus

Fenix TK75 LaufzeitAnzahl BatterienNoNameDuracell LithiumEnergizer Lithium
ohne Erweiterungskit81:30 Stunden5:00 Stunden4:20 Stunden
mit Erweiterungskit163:10 Stundennoch nicht getestetnoch nicht getestet

Wir haben in unserem Batterietest fünf verschiedene CR123A-Batterien getestet

Das Extended Runtime Kit AET-TK75

Für etwas über 30 Euro ist das Extended Runtime Kit (AET-TK75) von Fenix erhältlich. Dieses Kit besteht aus einer Batterierohrverlängerung und einem Batterie-Modul. Leider ist das Erweiterungs-Kit in Deutschland nur sehr selten zu erhalten. In unserem Testvideo ist die Montage dieses Kits ausführlich zu sehen.
Die Rohrverlängerung wird einfach auf das Ende der Taschenlampe geschraubt. Dadurch verlängert sich die Taschenlampe von 185 auf 270mm. Mitgeliefert wird das Batteriemodul, das Platz für weitere acht CR123-Batterien bietet. Somit können 16 statt acht CR123A-Batterien in der Fenix TK75 Platz finden. Natürlich interessant: Wie verändert sich die Laufzeit der Fenix Taschenlampe?
Wir haben diesen Test mit NoName-Batterien aus chinesischer Herkunft durchgeführt. Zur Erinnerung: Mit acht Batterien schaffte die TK75 lediglich 90 Minuten in maximaler Leuchtkraft. Ohne näheres Wissen sollte man davon ausgehen, dass durch dieses Extended Kit sich die Werte verdoppeln. Wir waren gespannt.
In der Tat hat sich die Laufzeit der höchsten Leistungsstufe mehr als verdoppelt. Von 90 Minuten auf 190 Minuten. Auch die zweite Leistungsstufe hat sich von drei Stunden und 40 Minuten auf insgesamt acht Stunden mehr als verdoppelt. Interessant ist die, wenn auch in der Realität wen nutzbare, dritte Stufe. Die Fenix TK75 leuchtet mit dem Extended Kit 50 Stunden im Vergleich: Ohne Erweiterung leuchtet die Taschenlampe nur 17 Stunden.

Die Fenix TK75: Vergleich mit dem Erweiterungskit AET-TK75

Fenix TK75Anzahl BatterienGewicht ohne / mit BatterienDurchmesser Kopf / RohrLänge
ohne Erweiterungskit8x CR123A582g / 705 g88mm / 56 mm185mm
mit Erweiterungskit (AET-TK75)16x CR123A747g / 994 g88mm / 56 mm270mm

Vorteile der Fenix TK75

Anders als die helle Taschenlampe TK70 kann die hellere TK75 Taschenlampe Lithium-Ionen Akkus ohne Memory-Effekt nutzen. Eine Verwendung ist mit CR123 A Batterien und mit 18650er Akkus möglich. Die speziell beschichtete Linse der taktischen Taschenlampe erzeugt einen hell ausgeleuchteten Spot. Für 30 Minuten ist die LED Taschenlampe gemäß IPX8 Schutzklasse zwei Meter wasserdicht. Eine hart-anodisierte Oberfläche zeigt keine Kratzer beim rauen Umgang im Gelände. Im Gegensatz zum Vorgängermodell sind die Gummikappen und der Druckpunkt der zwei Taster am Lampenkopf verbessert worden. Einer der Taster funktioniert als Ein-/Ausschalter. Der zweite Taster regelt die Leuchtstärke und die Sonderfunktionen.

Die Fenix TK75 kaufen?

Für einen Preis von rund 200 Euro oder rund 230 Euro für die 2018´er Version liefert Fenix mit der TK75 eine sehr gute Taschenlampe. Die Nennleistung der von uns getesteten Fenix von 4.000 Lumen überzeugt. In der Version TK75 (2018) liefert die Fenix sogar stolze 5.100 Lumen.
Im Outdoor Test zeigt diese Taschenlampe ihre Stärken – die vier verbauten LEDs strotzen vor Lichtleistung. Aber dies hat ihren Preis: Die Fenix TK75 wird mit mindestens acht CR123A-Batterien betrieben. Bei Kosten von rund 2€ pro Batterie bedeutet dies Kosten pro 16€ pro Batteriewechsel. In unserem Batterietest reduzierte die Fenix selbst mit Duracell-Batterien nach fünf Stunden die Lichtleistung. Ein teures Vergnügen.
Und das Extended Kit? Das Extended Kit ist cool – keine Frage. Es verlängert die Lampe und rund 10cm. Sie sieht dadurch deutlich besser aus, macht mehr her. Auch das Gewicht steigt – von 705g mit acht Batterien auf 994g mit 16 Batterien. Überproportional steigt auch die Lichtleistung – doch ob dies ein Kaufgrund ist?

Aktueller Preisvergleich Fenix TK75

Vergleich: Fenix TK75 und LEDLenser X21.2 im Taschenlampen Test

Tipp: Die Fenix TK75 LED-Taschenlampe bei Amazon

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Die LED Taschenlampe Fenix TK35

Fenix Tk35 Ultimate Edition mit Mt-g2 LED bis zu 1800 Lumen
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Die Fenix LED Taschenlampe TK35 und TK35UE erobern die Herzen durch eine enorme Lichtleistung und ihr kleines handliches Design. Auch wenn das Design nicht jedermanns Gefallen findet, ist die TK35 eine interessante Taschenlampe. Denn mit bis zu 2.000 Lumen (TK35UE) und Cree MT-G2 LED ist die TK35 die beste Taschenlampe der TK Reihe.

Fenix Tk35 Ultimate Edition mit Mt-g2 LED bis zu 1800 Lumen
Fenix Tk35 Ultimate Edition mit Mt-g2 LED bis zu 2.000 Lumen. Die superhelle Taschenlampe mit nur einer LED verfügt über vier Lichtstufen und eine Memory-Funktion. Die Bedienung erfolgt über zwei Knöpfe am Lampenende.

Vorteile der superhellen Taschenlampe

Die TK35 ist eine kleine Taschenlampe in Stabform von der Größe einer Hand, die sich mit dem Leuchtmittel MT-G2 LED als Flooder outet. Das Lichtspektrum ist leicht gelblich und der Hotspot angenehm fokussiert. Der Lichtkegel ist breit gefächert. Die Hochleistungstaschenlampe hat eine Reichweite von 240 Metern. Als beste LED Taschenlampe eignet sie sich besonders für den Sicherheitsdienst, Geocacher und zum Gassi gehen. Die superhelle LED Taschenlampe mit nur einer LED verfügt über vier Lichtstufen und eine Memory-Funktion. Die Bedienung erfolgt über zwei Knöpfe am Lampenende.
Nach dem Turbo schaltet sich die LED Taschenlampe automatisch nach fünf Minuten auf den High-Modus, damit sich die kleine Taschenlampe nicht überhitzt.

Fenix TK35 und TK35UE: Modi, Lumen und Brenndauer laut Hersteller

ModusTurboHellMittelDunkelEcoStrobeSOS
Helligkeit TK35UE2.000 Lumen1.050 Lumen380 Lumen120 Lumen20 Lumen2.000 Lumen380 Lumen
Brenndauer TK35UE1h 15min3h 10min9h 15min33h160h
Helligkeit TK35960 Lumen460 Lumen180 Lumen50 Lumen14 Lumen90 Lumen
Brenndauer TK351h 10min3h 15min10h38h150h

Die technische Ausstattung der TK35UE

Der eckige Lampenkörper schützt die LED Taschenlampe vor dem Wegrollen. Gewinde und Gravur sind hochwertig verarbeitet. Die Taschenlampe mit Aluminium Gehäuse kann sowohl mit vier CR123 A Batterien, als auch mit zwei 18650 Li-Ion Akkus betrieben werden. Der Griff der Taschenlampe ist leicht geriffelt, sodass der Halt auch mit Handschuhen und feuchten Händen perfekt ist. Das eckige Design ist gewöhnungsbedürftig, passt aber in jede Tasche. Im Lieferumfang befinden sich eine Trageschlaufe für das Handgelenk, ein Ersatz O-Ring und ein Holster. Die TK35UE wiegt in unserem Test 236 Gramm. Mit vier CR123A-Batterien haben wir genau 300 Gramm gemessen.Die TK35UE ist 16 cm lang und hat einen Kopfdurchmesser von 46mm. Der Abstrahlwinkel beträgt 75 Grad.

Vergleich Fenix TK 16, Fenix PD35 und der Fenix TK35UE LED Taschenlampe

Fenix Taschenlampe
NameFenix TK 35UEFenix TK 16Fenix PD 35
Max. Leuchtkraft2.000 Lumen1.000 Lumen1.000 Lumen
LeuchtmittelCree XHP50Cree XM-L2 U2Cree XP-L (V5)
Anzahl Leuchtmittel111
GehäuseAluminiumAluminiumAluminium
Energieversorgung4x CR123A2x CR123A2x CR123A
Wiederaufladbarneinneinnein
WasserdichtIPX-8IPX-8IPX-8
Maße Länge/Kopfdurchmesser16,0 x 4,6 cm14,0 x 3,4 cm13,9 x 2,6 cm
Gewicht (ohne/mit Batterien)236g / 300g128g / 161g87g / 120g
BedienungsanleitungBedienungsanleitung Fenix TK 35UEBedienungsanleitung Fenix TK16

Bedienungsanleitung Fenix PD35
TestberichtTestbericht Fenix TK 35UETestbericht Fenix TK 16Testbericht Fenix PD 35
Amazon-Preis*EUR 109,90EUR 70,99EUR 59,90

Die Betriebsmodi der TK35

In unserem Taschenlampen Test prüfen wir auch die Betriebsmodi. Der dünnere Taster am Lampenende aktiviert die unterschiedlichen Lichtmodi. Der dickere Taster ist für das Momentlicht zuständig und merkt sich den zuletzt benutzten Lichtmodus. Zur Stroboskop Taschenlampe wird die TK35 durch Drücken des dünnen Modus-Schalters für eine Sekunde. Drücken über drei Sekunden löst im Test den SOS-Modus aus. Die Zweiknopf-Bedienung erweist sich im Taschenlampen Test als sehr komfortabel und kann besser gehandhabt werden, als eine Bedienung mit einem Taster. Der Helligkeitsmodus lässt sich ändern, ohne die LED Taschenlampe ganz auszuschalten. Bei nachlassender Batterieleistung schaltet sich die TK35 Stufe um Stufe zurück.

Taschenlampen-Test: Die Fenix TK35UE

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Die Fenix TK35UE im Langzeittest

In unserem Langzeittest haben wir die TK35UE mit vier Duracell CR123BU-10 Ultra Lithium Batterien getestet. Wir starten alle Lampen im stärksten Modus und prüfen, wie lange die Lampe leuchtet. Auch interessiert uns, wann die Lampe in einen schwächeren Modus wechselt.
Bereits nach 35 Minuten ist deutlich erkennbar, wie der Lichtkegel zurückgeht. Dieser bleibt dann jedoch in den kommenden drei Stunden relativ konstant. Erst nach 3 Stunden und 15 Minuten reduziert die Lampe deutlich die Leuchtkraft. Wenige Minuten später (3 Stunden, 46 Minuten) reduziert die Lampe erneut die Leuchtkraft. Diese reduzierte Leuchtkraft bleibt dann jedoch die kommenden drei Stunden sichtbar konstant. Nach sechs Stunden und 32 Minuten schaltet die Lampe endgültig aus.
Das genaue Verhalten der TK35UE ist in einem Zeitraffer-Video in unserem Testvideo dokumentiert.

Die Wärmentwicklung der TK35UE

Auch die TK35UE musste sich in unserem Testlabor einem Wärmetest unterziehen. Wir schalten die Lampe mit einem Satz frischer Batterien im stärksten Modus an und messen kontinuierlich vier Stunden lang die Temperatur am Lampenkopf und am Schaft. Die Fenix TK35UE erreicht bereits nach zehn Minuten 46° Celsius am Lampenkopf. Nach 30 Minuten messen wir den Spitzenwert von 49,8° Celsius. Dann nimmt die Temperatur ab, bleibt aber bis zum Testende nach 180 Minuten deutlich über der Raumtemperatur. Das Abnehmen der Temperatur hat einen einfachen Grund: Die Elektronik regelt die Leistung der Lampe herunter, so dass Batterien und die Hand des Benutzers geschont werden.

Wärmeentwicklung fenix tk35UE
Nach 30 Minuten im Turbo-Modus erreicht die Fenix TK35UE ihre Spitzentemperatur von 49,8° Celsius am Lampenkopf. Der Lampenkörper ist zu diesem Zeitpunkt knapp drei Grad kälter. Im weiteren Verlauf nähern sich die Temperatur des Lampenkopfes und des Lampenkörpers immer weiter an.

Das Fazit: Die TK35 im Taschenlampen Test

Das Design der TK35 ist ungewöhnlich. Der Lampenkopf ist mit 46mm relativ groß, so dass der Lampenkörper für eine optimale Griffigkeit schlanker werden muss. Fenix hat sich bei dieser Lampe dazu entschieden, das Gehäuse nur an zwei Seiten zur Mitte hin zu verschlanken. Das Design ist gelungen, wenn es auch nicht jedermanns Geschmack treffen wird. Durch die ungewöhnliche Form sind jedenfalls die vier Batterien optimal platziert.
Vier Batterien. Die TK35 benötigt vier CR123A-Batterien für den Betrieb. Diese schlagen über die Laufzeit auf den Geldbeutel, denn bei einem Einzelpreis von rund zwei Euro pro CR123-Batterie bedeutet dies 8 Euro pro Batteriewechsel. Dass man diese Kosten noch höher treiben kann, zeigt Fenix mit der TK75, die acht bzw. 16 CR123A-Batterien mit Verlängerung verschlingt. Dies muss man sich bewusst sein, wenn man die Anschaffung der TK35UE in Erwägung zieht.
Abgesehen von der schon Fenix-typischen Erwärmung von fast 50° Celsius im Turbo-Modus und den hohen Batteriekosten handelt es sich bei der TK35UE um eine gute, starke und ungewöhnlichen Taschenlampe. Wer nach einer Taschenlampe im Bereich von 2.000 Lumen sucht, kann mit dieser Lampe nichts verkehrt machen.

Aktueller Preisvergleich Fenix TK35

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Fenix PD35 LED Taschenlampe

Fenix PD35 LED Taschenlampe
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Die Fenix PD35 ist eine extrem helle Taschenlampe, die in dunklen Ecken und in Außenbereichen für Helligkeit sorgt. Klein dimensioniert und doch hell und nicht zu schwer überzeugt die taktische Taschenlampe die Nutzer. Ihre maximale Lichtleistung liegt bei 960 Lumen.

Technische Daten

Fenix PD35 Tack Pd35tac mit 1000 Lumen
Fenix PD35 Tack Pd35tac mit Aluminium Gehäuse erzeugt einen breiten Lichtkegel, mit einem deutlich hellen Punkt im Zentrum.

Die LED Taschenlampe leuchtet mit Cree XM-l2 U2 LEDs. Sie haben eine Lebensdauer von 50.000 Stunden. Die LED Taschenlampe verfügt über fünf Lichtmodi und kann als Stroboskop Taschenlampe genutzt werden.
Die Fenix PD35 merkt sich die letzte Einstellung und schaltet sich mit dieser neu ein. Dies bedeutet, dass die Taschenlampe im gleichen Modus startet, wie sie zuvor ausgeschaltet wurde. Die Lampe ist bis zwei Meter wasserdicht (IPX-8). Ihre Maße liegen bei 13,9 cm Länge und bei einem Kopfdurchmesser von 2,6 cm. Die keine Taschenlampe wiegt ohne Batterien 87 Gramm. Mit zwei CR123-A Batterien haben wir ein Gewicht von 120 Gramm gemessen.
Am Schaft befindet sich ein Gürtelclip. Im Lieferumfang befinden sich eine Handschlaufe, ein Gürtelholster und ein Ersatz-O-Ring. Zusätzlich besitzt die LED Taschenlampe einen Clip für die Kleidung.

Modi, Lumen und Brenndauer laut Hersteller

ModusTurboHellMittelDunkelEcoStrobe
Helligkeit960 Lumen460 Lumen180 Lumen50 Lumen14 Lumen960 Lumen
Brenndauer1h 10min3h 15min10h38h150h

Bedienung der LED Taschenlampe

Der Ein-/Aus-Taster befindet sich am hinteren Ende der Stroboskop Taschenlampe. Er lässt sich gut erreichen. Darauf haben wir in unserem Taschenlampen Test geachtet. Die Bedienschalter, in unserem Test der TK16 moniert, sind bei dieser Lampe deutlich besser platziert.
Die Lichtmodi werden am seitlichen Taster durch mehrmaliges Drücken eingestellt. Wird der Schalter eine Sekunde gedrückt, dann blinkt die Taschenlampe als Stroboskop Taschenlampe. Durch einen weiteren Druck von drei Sekunden wechselt die Anzeige zum SOS-Modus.

Taschenlampen-Test: Fenix PD35 im Taschenlampen-Vergleich

Tipp: Die Fenix PD 35 LED-Taschenlampe bei Amazon

 

Das Design

Das Gehäuse der PD35 LED Taschenlampe hat eine hart-anodisierte Oberfläche, das die LED Taschenlampe unempfindlich gegen Kratzer und Beschädigungen macht. Das Design ist durch die Halteklammer wegrollsicher und der Schalter ist gegen unbeabsichtigtes Einschalten geschützt. Überhaupt liegt diese schmale und optimal im Gewicht ausbalancierte Taschenlampe gut in der Hand. Durch den gleichmäßigen Durchmesser und das Metallgehäuse vermittelt die Fenix Taschenlampe einen hochwertigen Eindruck, der auch durch die Laufleistung und Lichtleistung nicht enttäuscht wird.

Die Betriebsmodi der PD35

Die PD35-Taschenlampe mit Aluminium Gehäuse erzeugt einen breiten Lichtkegel, mit einem deutlich hellen Punkt im Zentrum. Eine Fokussierung erlaubt auch diese Fenix Taschenlampe nicht. Ein Punktstrahler ist die PD35 nicht und zum Betrachten kleiner Objekte aus großer Entfernung, wie ich Jäger vielleicht benötigen, eher nicht geeignet. Umso besser beleuchtet die kleine Taschenlampe den Weg beim Gassi gehen. Waldwege leuchtet die Fenix optimal aus, wie auch in unserem Testvideo zu sehen ist.
Alle Stufen müssen nacheinander durchgeschalten werden, ehe man zur kleinsten Leuchtstufe der Stabtaschenlampe gelangt. In der höchsten Stufe wird die Leuchtkraft bereits nach fünf Minuten reduziert.

Vergleich Fenix TK 16, Fenix PD35 und der Fenix TK35UE LED Taschenlampe

Fenix Taschenlampe
NameFenix PD 35Fenix TK 16Fenix TK 35UE
Max. Leuchtkraft1.000 Lumen1.000 Lumen2.000 Lumen
LeuchtmittelCree XP-L (V5)Cree XM-L2 U2Cree XHP50
Anzahl Leuchtmittel111
GehäuseAluminiumAluminiumAluminium
Energieversorgung2x CR123A2x CR123A4x CR123A
Wiederaufladbarneinneinnein
WasserdichtIPX-8IPX-8IPX-8
Maße Länge/Kopfdurchmesser13,9 x 2,6 cm 14,0 x 3,4 cm16,0 x 4,6 cm
Gewicht (ohne/mit Batterien)87g / 120g128g / 161g236g / 300g
BedienungsanleitungBedienungsanleitung Fenix PD35Bedienungsanleitung Fenix TK16

Bedienungsanleitung Fenix TK 35UE
TestberichtTestbericht Fenix PD 35Testbericht Fenix TK 16Testbericht Fenix TK 35UE
Amazon-Preis*EUR 59,90EUR 70,99EUR 109,90

Die Fenix PD35 im Langzeittest

In unserem Langzeittest haben wir die PD35 mit zwei Duracell CR123A Lithium-Batterien getestet. Wir starten alle Lampen im stärksten Modus und prüfen, wie lange die Lampe leuchtet. Auch interessiert uns, wann die Lampe in einen schwächeren Modus wechselt. Wir sehen bereits nach 45 Minuten, wie der Lichtkegel deutlich zurückgeht. Dieser bleibt dann jedoch in den kommenden drei Stunden relativ konstant. Nach 13 Stunden und 30 Minuten wird der Lichtkegel erneut schwächer. In der 24. Stunde regelt die PD35 noch weiter herunter. Nach 27 Stunden ist der Leuchtkegel fast verschwunden. Eine Nutzung ist fast nicht mehr möglich. Nach rund 29 Stunden schaltet die Lampe endgültig aus.

Wärmeentwicklung fenix pd35
Die Fenix PD35 wird in unserem Taschenlampen Test nur knapp 40° Celsius warm. Diese Spitzentemperatur erreicht die LED Taschenlampe ausschließlich im Turbo-Modus. Im Vergleich zur TK16 von Fenix bleibt die PD35 rund zehn Grad kühler.

Die Wärmentwicklung der Fenix PD35

Auch die PD35 musste sich in unserem Testlabor einem Wärmetest unterziehen. Wir schalten die Lampe mit einem Satz frischer Batterien im stärksten Modus an und messen kontinuierlich vier Stunden lang die Temperatur am Lampenkopf und am Schaft. Die Fenix PD35 erreicht bereits zehn Minuten ihre maximale Temperatur von 39,9° Celsius. Dies ist rund zehn Grad geringer, als beispielsweise die Sptzentemperatur der von uns getesteten Fenix TK16.
Dann nimmt die Temperatur ab, bleibt aber bis zum Testende nach 120 Minuten deutlich über der Raumtemperatur. Das Abnehmen der Temperatur hat einen einfachen Grund: Die Elektronik regelt die Leistung der Lampe herunter, so dass Batterien und die Hand des Benutzers geschont werden.

Taschenlampen-Vergleich: Fenix PD35 und die Fenix TK16

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Das Fazit: Die PD35 im Taschenlampen Test

Die Fenix PD35 eignet sich für viele Aktivitäten im Indoor- und Outdoor-Bereich. Durch ihr ausgewogenes Design, ihr geringes Gewicht auch mit Batterien und ihre hohe Leuchtkraft, hat die PD35 bei unseren Tester einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Das Aluminium-Gehäuse ist robust und liegt sehr gut in der Hand. Die Schalter sind optimal platziert. Der Ein-/Ausschaler am Ende ist robust, der Modi-Schalter vor dem Lampenkopf, in Daumen-Reichweite, optimal platziert (vergleiche Testbericht „Fenix TK16“). Gerade im Hinblick auf die TK16, die laut Hersteller 1.000 Lumen liefert und die hier getestete PD35, die je nach Lieferserie 960 bzw. 1.000 Lumen liefert, sind bei der Lichtleistung Unterschiede zu erkennen, die jedoch in der Praxis weniger von Bedeutung sein sollten. Wer gier Vergleiche ziehen möchte, kann gerne unser Testvideo zu Rate ziehen, in dem wir diese beiden LED Taschenlampen direkt miteinander vergleichen.
Mit dem kleinen Reflektordurchmesser von 2,46 cm sind der Lichtkegel und die Lichtleistung beachtlich. Auch Randbereiche sind gut sichtbar. Wissend von der schon Fenix-typischen Erwärmung von fast 50° Celsius im Turbo-Modus erwärmt sich die PD35 nur bis knapp 40° Celsius. Gleich bleibend sind die hohen Batteriekosten, da auch diese Fenix zwei CR123-A Batterien verbraucht, was bei einem Batteriepreis von mindestens zwei Euro pro Stück vier Euro Batteriekosten pro Satz bedeutet.
Die Frage, ob wir die PD35 oder die TK16 von Fenix kaufen würden, haben wir bereits ausführlich in unserem Testvideo beantwortet. Geneigten Käufer legen wir dieses Testvideo ans Herz. Wer auf das Video verzichten möchte, dem sei hier schon verraten: Wir würden die PD35 der TK16 bei einem Neukauf vorziehen.

Aktueller Preisvergleich Fenix PD35

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Fenix Taschenlampe TK41

Fenix Taschenlampe TK41
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Test Fenix TK41: LED-Taschenlampe Fenix TK41

LED Taschenlampen Test von Rainer Hoppe

Die Fenix Taschenlampe TK41 ist eine LED Taschenlampe mit vielen Funktionen, für deren Betrieb acht AA-Mignon-Batterien erforderlich sind. Erfreulich: Im Lieferumfang der Taschenlampe liegt neben einer Handschlaufe ein Erstsatz Batterien (acht Duracell AA Mignon Batterien) bereits bei. Der erste Eindruck der Taschenlampe überzeugt: Die TK41 wird von Fenix mit einer verstärkten Glaslinse mit Anti-Reflex-Beschichtung ausgeliefert. Die LED Taschenlampe hat ein Gehäuse aus Flugzeugaluminium und ist trotz 10,5 Zentimeter Länge und 4 Zentimeter Durchmesser vergleichsweise leicht.

Fenix Taschenlampe TK41
Der erste Eindruck der Fenix Taschenlampe TK41 überzeugt. Im Taschenlampen Test zeigt die Fenix nur wenige Schwachpunkte.

Mittels eines Doppelschalters an der Seite kann man zwischen sechs verschiedenen Lichtmodi wechseln. Die Bedienung geht leicht von der Hand. Im 800 Lumen starken Turbomodus hält der Akku rund 120 Minuten, im 335 Lumen starken Highmodus rund 7 Stunden, im 108 Lumen starken mittleren Modus knapp 27 Stunden. Im nur noch 10 Lumen starken Niedrigmodus erreicht die Fenix TK41 die höchste Leuchtdauer mit bis zu 240 Stunden.
Die LED Taschenlampe verfügt über zwei Flash-Modi, Strobe/Stroboskop (hat wie der Turbomodus einen Lichtstrom von bis zu 800 Lumen) und SOS (mit 108 Lumen so stark wie der mittlere Modus). Das Leuchtmittel hält laut Hersteller über 50.000 Stunden und ist auf einem Microchip platziert, so dass die Helligkeit relativ konstant bleibt. Weiterhin besticht die Fenix TK41 durch Schutz gegen dauerndes Untertauchen nach dem Schutz-gegen-Wasser-Standard IPX8. Zudem ist sie wasserdicht beim Tauchen bis zu zwei Meter Tiefe. Somit ist die Lampe durchaus für Aktivitäten Outdoor zu gebrauchen.
Die LED Taschenlampe ist aufgrund der großen Bandbreite an einstellbaren Modi, der hohen Leuchtintensität, der Reichweite bis zu 472 Meter und der langen Leuchtdauer sehr flexibel einsetzbar. Beliebte Einsatzgebiete sind der Outdoor Bereich oder bei Höhlenwanderungen. Die vom Hersteller angegeben Reichweite des jeweiligen Leucht-Modi konnte in unserem Taschenlampen Test bestätigt werden.

Aktueller Preisvergleich Fenix TK41

Technische Artikel Informationen der Fenix Taschenlampe TK41

  • Leuchtmittel: Cree XM-L (U2) LED
  • Lichtstrom: Bis zu 860 Lumen
  • Stromversorgung: 8x AA Batterien (8x Duracell Batterien enthalten). Akku möglich.
  • Leuchtdauer: Bis zu 240 Stunden
  • Länge: 213,6 mm
  • Durchmesser: ca. 40 mm / Lampenkopf: 62,5 mm
  • Gewicht der Taschenlampe (ohne Batterien): 318,5 g
  • Gehäusefarbe: schwarz

 

Licht Modi der Fenix Taschenlampe

  • Turbo: 860 Lumen (ca. 2 Stunden)
  • High: 365 Lumen (ca. 7 Stunden)
  • Mid: 120 Lumen (ca. 27 Stunden)
  • Low: 15 Lumen (ca. 240 Stunden)

 

Flashing Mode

  • Strobe: 860 Lumen
  • SOS: 120 Lumen

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Die Fenix Taschenlampe TK41 im Gebrauch

Der Niedrigmodus ist ideal für das Lesen von Karten, während man den Turbomodus mit einem Suchscheinwerfer gleichsetzen kann. Für abendliche oder nächtliche Wanderungen sind der mittlere und der hohe Modus am besten geeignet. Die vier den Gegebenheiten anpassbaren Lichtmodi sind mit dem linken, Stroboskop und SOS-Funktion mit dem rechten Schalter zu aktivieren, so dass die verschiedenen Lichtstärkestufen kombinierbar sind. Rechts befindet sich auch die An- und Ausschaltfunktion der Lampe, wobei beim Anschalten immer der zuletzt verwendete Lichtmodus eingeschaltet wird. Sehr positiv ist Stromversorgung. So kann als Energiequelle entweder handelsübliche und überall erhältliche AA Batterien oder NiMH Akkus dienen.

Ein zu erwähnender Nachteil inmitten der vielen Vorzüge der Fenix TK41 wäre lediglich, dass der auf die Ferne ausgerichtete Reflektorbrennpunkt nicht veränderbar ist, die Lampe also nicht fokussiert werden kann. Das TK41 macht somit auf der Höchststufe einem Autoscheinwerfer Konkurrenz, ist aber für die breite Ausleuchtung eines Nahbereichs eher unvorteilhaft. Die Umgebung außerhalb des schmalen, blendend hellen Lichtstrahls wird mangels Streulicht nur halb ausgeleuchtet.

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Test Fenix TA21 LED Taschenlampe

Test LED Taschenlampe Fenix TA21
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Fenix TA21 LED Taschenlampe

Testbericht Taschenlampen: LED Taschenlampen Test von Rolf Meinzer

Die Fenix TA21 arbeitet mit dem von Fenix patentierten Dimmer-System. Durch die zwölf Leuchtstufen kann die LED Taschenlampe sehr genau eingestellt werden. Betrieben wird die Taschenlampe mit zwei CR123A Batterien, welche bereits im Lieferumfang enthalten sind. Die Fenix FA21 kann aber auch mit einem Lithium Ion Akku des Typs 18650 betrieben werden.

Test LED Taschenlampe Fenix TA21
Fenix TA 21 LED Taschenlampe: Starker Regen oder ein Sturz konnte der Taschenlampe in unserem Test nichts anhaben.

Sehr praktisch ist der hinten angebrachte taktische Druckschalter. Er sorgt schon bei leichter Betätigung für Licht. Erst beim Durchdrücken schaltet die Lampe auf Dauerlicht. Am Lampenkopf kann jeder Modus fest eingestellt werden. Die Glaslinse ist extrem klar, verstärkt und mit einer Anti-Reflex Beschichtung versehen.
Durch das für das Gehäuse verwendete Flugzeug-Aluminium macht die Fenix TA21 LED-Taschenlampe einen sehr soliden Eindruck. Die Verarbeitung sowie die Technik der Taschenlampe sind hochwertig, so dass die LED Taschenlampe auch nach Monaten noch mit ihrer Qualität beeindrucken kann.

Kurzüberblick Fenix TA21

  • Die Fenix TA21 Hochleistungs-LED-Taschenlampe ist eine Outdoor LED-Flashlight Lampe mit zwölf Leuchtstufen.
  • Die Leuchtdauer wird vom Hersteller mit bis zu 170 Stunden angegeben.
  • Der Licht-Output der Taschenlampe beträgt maximal 225 Lumen.
  • Nach IPX-8 Standard ist die Fenix TA21 LED Taschenlampe wassergeschützt.
  • Die maximale Leuchtweite ist laut Angaben 200 Meter.

Technische Daten

  • Gewicht: 168 g
  • Größe: 16,8 cm, Druchmesser: 3,9 cm
  • Stromversorgung: 2 Nonstandard Battery Batterien erforderlich (enthalten)
  • Lichtleistung: 225 Lumen

 

Gebrauch der Fenix TA21 LED Taschenlampe

Die Lichtleistung der Taschenlampe ist gut und für die meisten Anwendungsgebiete mehr als ausreichend. Es stören keine Schatten, da die TA21 eine gleichmäßige Lichtverteilung bietet. Über ein Rad lassen sich die neuen Stufen der Lichtstärke sehr vielseitig und einfach einstellen. Einen Strobo-Blitz (Strobe) sowie einen Blitzimpuls, der als SOS Signal dient, runden die Modi der Taschenlampe ab. Auch bei starkem Regen ist die Fenix TA21 absolut wasserdicht. Das Gehäuse hält Erschütterungen in unserem Taschenlampen Test sehr gut aus. Auch ein Sturz aus zwei Metern konnte der LED Taschenlampe nichts anhaben. In einem Langzeitbetrieb konnten wir die angegebene Leuchtdauer von bis zu 170 Stunden in etwa bestätigen.
Der Lichtstrahl der LED Taschenlampe ist sehr stark. Für den Einsatz Outdoor ist dieser Hochleistungs-LED-Taschenlampe sehr zu empfehlen, denn die Leuchtleistung zeigt auch bei Wald- und Wiesengebiete keine Schwächen. In absoluter Dunkelheit lässt sich die angegebene Reichweite von 200 Metern tatsächlich erreichen.

Fazit: Die Fenix TA21 Hochleistungs-LED-Taschenlampe hat ihren Namen als „Hochleistungs-Taschenlampe“ wirklich verdient. Das Gewicht und die Handhabung der Taschenlampe können überzeugen, so dass die LED Taschenlampe jedem zu empfehlen ist, der viel Wert auf optimale Lichtausbeute und Helligkeit legt.

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Taschenlampe mit LED: Fenix TK70 Hochleistungs-LED-Taschenlampe

Test Fenix TK70 Hochleistungs LED Taschenlampe
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Fenix TK70 Hochleistungs LED-Taschenlampe

Testbericht Taschenlampen: LED Taschenlampen Test von Rainer Hoppe

UPDATE: Die TK70 ist nicht mehr erhältlich. Die Fenix TK75 ist das Nachfolgemodell. Unser Testbericht der Fenix TK75

Im Bereich Taschenlampe mit LED sind heute viele Modelle anzutreffen. Doch welche Lampe ist die Beste? Auf diese Frage werden wir heute keine abschließende Antwort geben können, möchten jedoch heute die Fenix TK70 Hochleistungs-LED-Taschenlampe näher „beleuchten“.

Test Fenix TK70 Hochleistungs LED Taschenlampe

Im Test: Fenix TK70 Hochleistungs LED Taschenlampe

Diese Multifunktions LED Taschenlampe zeichnet sich durch eine sehr hohe Leuchtkraft (bis zu 2200 Lumen) aus. Betrieben wird die Lampe mittels drei oder vier Mono D Batterien. Dank eines beiliegenden Verbindungsstücks kann die Taschenlampe verlängert werden. Dadurch einhergehend ist natürlich auch eine spürbare Erhöhung des Gewichtes, die ein solches Batterierohr mit sich bringt. Dennoch ist die Fenix TK70 Taschenlampe verhältnismäßig kompakt gebaut und wiegt im Vergleich mit anderen Lampen mit einem Gewicht von 791 Gramm relativ wenig.

Mittels eines sogenannten Dual Schalter kann schnell zwischen vier Leuchtstufen und den zwei Blitz-Funktionen (Strobe und SOS) umgeschaltet werden. Bei der maximalen Helligkeit von 2200 Lumen (Turbo Modus), geht der Lampe nach einer Stunde und 50 Minuten der Strom aus. Im „Low-Modus“ (20 Lumen) kommt die Lampe nach Herstellerangaben 168 Stunden ohne Wechsel der Batterie oder Akku aus (Herstellerangaben). Für den Einsatz Outdoor ist es wichtig, dass eine Taschenlampe mindestens wassergeschützt ist. Die Fenix TK70 hält nach Herstellerangeben bis zu zwei Meter Wassertiefe dicht, was dem Standard IPX-8 entspricht.

Alle Artikel Eigenschaften im Überblick

  • LED-Lebensdauer: Laut Hersteller über 50.000 Stunden
  • Bis zu 168 Stunden Leuchtdauer, bis zu 720 Meter Leuchtweite
  • Stoßgeschützt bis 1 m Fallhöhe
  • Gehäuse aus beständigen Flugzeug-Aluminium
  • Lieferung inklusive Gurt, Handschlaufe und Ersatzdichtringe
  • Wasserdicht nach IPX-8 Standard
  • Produktabmessungen: 24,4 x 20,2 x 11,8 cm

Pro: Das fällt positiv auf

  • Maximale Lichtausbeute von 2200 Lumen
  • Bis zu sieben Tage (168 Stunden) Leuchtdauer bei 20 Lumen
  • Wasserdicht bis 2 Meter

Contra: Das fällt negativ auf

  • Verarbeitung des Tragriemen trübt den positiven Gesamteindruck
  • Hoher Anschaffungspreis

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Aktueller Preisvergleich Fenix TK75

 

Mit knapp 150 Euro spielt die Fenix TK70 Hochleistungs LED-Taschenlampe in einer eigenen Liga. Die Lampe ist extrem leuchtstark und rechtfertigt durch ihre Leuchtkraft sowie ihre Verarbeitung den scheinbar hohen Anschaffungspreis. Die Lampe verfügt über eine sehr gute Reichweite, Flashlight und erreichbare Ansi-Lumen sind tadellos. Ob man jedoch soviel Leistung benötigt oder nicht besser zu „kleineren“ und günstigeren „Fenix TK41“ oder „Fenix TA21“ LED-Taschenlampe greift, muss jeder Mann für sich selbst entscheiden.

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